Der normale Menschenverstand hat längst abgeschaltet. Die meisten Bürger können mit Universitätsdisziplinen wie Gender Studies nichts anfangen. Die Lust, für solche Fächer Steuern zu zahlen, ist gering. Brauchen wir nicht angeblich mehr Ingenieure? In einer Zeit, in der - sowohl in Europa als auch in den USA - immer mehr Geistes- und Sozialwissenschaftler Probleme haben, eine ausbildungsgrerechte Berufsanstellung zu bekommen und in der technische und handwerkliche Berufe gefragt sind wie lange nicht mehr - in dieser Zeit nun wollen die Grünen an ihren Ideen zum Ausbau der Gender Studies festhalten.
Nun fordern die Grünen ein Forschungsprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung "für Geschlechterforschung, ein Nachwuchsprogramm für Genderforscher und Genderforscherinnen und die Durchsetzung von Frauenquoten etwa nach dem Kaskadenmodell." Dies berichtete der Tagesspiegel. Bezüglich der Quoten sei es das Ziel, mindestens 40 Prozent der universitären Stellen mit Frauen zu besetzen. Kritik an den Gender Studies wurde als neurechts gewertet und abgelehnt.
Die Frage, die sich stellt, ist, ob solche Ideologie-Fächer nicht zukünftig lieber von privaten Sponsoren als durch den hart arbeitenden Steuerzahler finanziert werden sollten.


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