»Es geht um die Kontrolle der Bürger«

Nigel Farage kündigt Widerstand gegen Ursula von der Leyens Digitalpolik an

Nigel Farage: »Wenn wir nicht aufpassen, steuern wir auf ein chinesisches Sozialkredit-System zu, bei dem man, wenn man nicht mit den Ansichten des Tages übereinstimmt, zu einer Nicht-Person wird.«

EU-Kommissions-Präsidentin Ursula von der Leyen unterstützt die Vorhaben bestimmter Lobby-Gruppen und der Tech-Industrie sowie die Überwachungsbestrebungen verschiedener Regierungen, die allesamt auf eine digitale ID für jeden einzelnen Bürger hinarbeiten.

Dieses Vorhaben stößt auf massive Kritik. Denn die digitale ID und die Verhinderung von Anonymität im Netz zerstören die Meinungsfreiheit und führen zu mehr Überwachung und Kontrolle durch Behörden und Konzerne.

Nigel Farage stellt sich gegen dieses Vorhaben, wie er in einem Interview mit FOX News erklärte.

Nigel Farage findet die passenden Worte dazu:

»Wenn wir nicht aufpassen, steuern wir auf ein chinesisches Sozialkredit-System zu, bei dem man, wenn man nicht mit den Ansichten des Tages übereinstimmt, zu einer Nicht-Person wird.« [»If we're not careful, we head towards a Chinese-style social credit system, where unless you go along with the views of the day, you become a non-person.«]

Nigel Farage ist sich sicher, dass es hier um die globale behördliche Kontrolle der Bürger geht. Genau dies müsse verhindert werden. Zumal dies ja auch in Verbindung mit einer bargeldlosen Gesellschaft durchgesetzt werden soll.

 

 

Sven von Storch

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