Muslimischer Sozialist und selbsternannter "Anti-Zionist" in der Hauptstadt des Kapitalismus

New York hat ultralinken muslimischen Bürgermeister gewählt: Der Anti-Trump

Zohran Mamdani hat mit  50,4 Prozent die Bürgermeisterwahl in New York gewonnen. Er ist ein muslimischer Sozialist und sieht sich selbst als "Anti-Zionist". Er sieht sich auch als Gegner von Donald Trump und dessen Regierung.

Zohran Mamdani

Der neue Mann, der die größte Stadt Amerikas regiert, heißt Zohran Mamdani.  Mit 50,4 Prozent hat er die Bürgermeisterwahl in New York gewonnen. 41,6 Prozent der Stimmen entfielen auf seinen Konkurrenten Andrew Cuomo.  7,2 Prozent stimmten für den Kandidaten der Republikaner, Curtis Sliwa.

Muslim, Sozialist und selbsternannter "Anti-Zionist"

Wie die BILD-Zeitung berichtet, sieht sich Zohran Mamdani als muslimischer Sozialist und "Anti-Zionist". Zohran Mamdani wurde in Uganda (Ostfrika am Viktoria-See) geboren und ist Sohn indischstämmiger muslimischer Eltern.

Viele linksliberale US-Sender feiern das. 

Er sieht sich auch als Gegner von Donald Trump und dessen Regierung: Das feiern die linken US-Medien besonders. 

Die Wahlbeteiligung in New York soll die höchste gewesen sein seit 1969, heißt es, auch wenn nur zwei Millionen New Yorker zur Wahl gingen.

Die Selbstbezeichnung als "Anti-Zionist" kommt nicht von ungefähr. Mamdani sei nach eigener Aussage wegen des Palästina-Konfliktes in die Politik gegangen. Er weigerte sich zudem, Israel als "jüdischen Staat" anzuerkennen.

Die hohen Preise, Mieten und Lebenshaltungskosten haben zum Linksrutsch beigetragen

Zohran Mamdani hat zahlreiche Wahlversprechen gemacht. Er will gegen zu hohe Mietpreise kämpfen, staatliche Billig-Supermärkte aufbauen, das Bus-System gratis machen und kostenlose Kindergärten anbieten.

Bezahlen will er das alles damit, dass das Budget für die Polizei und Sicherheit gekürzt wird und die Reichen stärker besteuert werden.

Besorgnis unter den New Yorker Juden, Konservativen und in der Wirtschaft

In den Unternehmensführungen und Banken läuten die Alarmglocken. In der Wirtschaft wächst die Sorge vor zu hohen Steuern und Abgaben. 

Ideologisch sind vor allem konservative Christen und die rund 1,6 Millionen Juden in New York besorgt. Denn einerseits tut Mamdani sehr linksliberal, andererseits hat er wohl keine Berührungsängste, mit radikal-muslimischen Fundamentalisten zu kooperieren. Einige Rabbiner warnten vor seinem Antisemitismus.

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Kommentare

Jetzt haben sie es endlich geschafft!

New York wird zum größten Shithole! - Na, "schöne Glückwünsche dazu"!

Demnächst wir diese Stadt dann nur noch von Linken bewohnt um sich gegenseitig zu zerreißen.

Der konservative Rest, der aktuell noch in der Stadt lebt, wird wie bereits zahlreich geschehen, ebenso das Weite suchen und abwandern

Ein schlechtes Zeichen für USA und New York .Was in London gerade vor sich geht ,könnte bald in New York geschehen. Ein Anti-Zionist  vor dem Weg des Anti-Christ ? Letztlich ist die USA mit ihrem Deep-State selber schuld ;durch das Verursachen andauernder Kriege ,schlägt das Pendel nun um .

Es scheint,dass die gerufenen Geister nicht mehr in die Flasche zurück wollen .

Vielleicht wird es manch einem noch dämmern ?

Herrscher über das Licht

05.11.2025 | 17:55

...."bezahlen will er mit Eisparung bei Polizei und Sicherheit und es "den Reichen" abnehmen". 

Die Dummheit der Menschen ist wirklich erstaunlich. Welches sozialistische System hat jemals funktioniert? Ob National-Sozialisten, International-Sozialisten oder sonstige Kommunisten - es endet immer in Terror, Unterdrückung, Repressalien, Bespitzelung und Diktatur. Immer wenn es den Leuten zu gut geht und eine Generation der Nichtskönner und Schmarotzer nachgewachsen ist die alles besser wissen und andere für ihren Lebensunterhalt ausplündern wollen, dann ist es Zeit für linke Ideologen. 

Hoffentlich wiederholt sich die Geschichte. Wohlhabende und wirtschaftlich erfolgreiche Weisse wandern ab, illegale Einwanderer fluten die Stadt, Gewerkschaften legen mit Streiks das Leben lahm, alles verdreckt und verwahrlost. Die Gewaltkriminalität steigt auf ein nie dagewesenes Mass und am Ende fällt 24 Stunden lang der Strom aus. Das ist dann der Punkt, an dem die Immobilienkäufer echte Schnäppchen machen könnten.

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.