Es droht eine Zwei-Klassengesellschaft mit Privilegien für Geimpfte. Ist das rechtens?
Die »U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC)« haben nun verlautbart, dass für Corona-Geimpfte Personen Teile des normalen Lebens wieder möglich sind.
Auch die Mainstream-Presse freut sich: Je mehr Menschen gegen SARS-CoV-2 / COVID-19 geimpft sind, desto mehr können wieder am Leben und an der Wirtschaft teilhaben.
Doch was ist mit den vielen Menschen, die aus gesundheitlichen oder anderen Gründen sich nicht impfen lassen wollen oder können? Was ist mit all jenen Menschen, die den Impfstoffen nicht trauen, weil immer wieder Berichte über Nebenwirkungen oder gar Todesfälle auftauchen?
So, wie es derzeit aussieht, wird in zahlreichen Ländern bald klar zwischen Geimpften und Nicht-Geimpften unterschieden werden, sei es beim bei Flugreisen, bei Veranstaltungen oder beim Einkaufen.
Ist das mit den Grundrechten und Freiheitsrechten der Bürger vereinbar?
Nach aktuellen Angaben der New York Times sind in den USA rund 22 Prozent der Bevölkerung teil-geimpft und 12 Prozent voll-geimpft. In Israel sollen über 50 Prozent voll-geimpft sein.


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