Wie die »Berliner Zeitung« und die »BILD-Zeitung« berichten, bietet die Schweiz Wladimir Putin Immunität für ein mögliches Treffen an, um den Ukrainekrieg zu beenden.
Das erklärte der Schweizer Außenminister Ignazio Cassis laut AFP-Bericht. Trotz eines Haftbefehls des Internationalen Strafgerichtshofs gegen Putin wegen der Zwangsverschleppung ukrainischer Kinder würde die Schweiz ihn nicht festnehmen.
Nächstes Treffen könnte bereits in zwei Wochen stattfinden
Putin und Selenskij sind zu einem Treffen bereit, wie sie beim Washingtoner Gipfel erklärten. Trump bestätigte ein Telefonat mit Putin und plant ein bilaterales Treffen, ohne Ort und Datum festzulegen. Selenskii will ohne Vorbedingungen verhandeln. Bundeskanzler Merz erklärte, das Treffen könnte in zwei Wochen stattfinden. Das letzte Treffen zwischen Putin und Selenskij war 2019 in Paris.
Auch Rom ist im Gespräch, so zum Beispiel für das Dreier-Treffen von Putin, Trump und Selenskij
Manche Medien-Berichte erwähnen, dass das anschießende Treffen von Trump, Putin und Selenskij in Rom stattfinden könnte. Dies berichtet »Sky News« unter Berufung auf eine Quelle aus europäischen diplomatischen Kreisen.
Trump hatte den Stein ins Rollen gebracht
Es ist vor allem der Initiative von Donald Trump zu verdanken, dass wieder Bewegung in die diplomatische Krise gekommen ist. Schuld für diese Krise war vor allem die Weigerung der Regierung von Joe Biden, mit Russland zu verhandeln. Denn alles, was jetzt diplomatisch verhandelt wird, hätte schon vieler stattfinden können.
AfD war schon immer für mehr Diplomatie
Im Grunde wird nun gemacht, was die AfD schon seit Beginn des Krieges forderte, nämlich diplomatisch nicht nachzulassen und immer wieder nach Verhandlungsmöglichkeiten suchen.


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