Seit Jahren erhebt die Russland den Vorwurf, die USA würden in der Ukraine mehrere gefährliche Biolabore unterhalten und versorgen. Immer wieder legten russische Behörden und Medien Hinweise dazu vor. Zuletzt wurde in den russischen Medien wieder ausführlich dazu berichtet. Das russische Außenministerium wirft den USA vor, die Spuren der Labore unter den Teppich zu kehren: zuerst vor allem online, indem wichtige Dokumente verschwinden.
Die westlichen Mainstream-Medien lassen eine Diskussion der Vorwürfe nicht zu, verurteilen alle Berichte hierüber als Fake News, obwohl selbst hochrangige US-Politiker die Existenz dieser Labore schon längst zugegeben hatten.
Russische Medien, die über die Labore berichtet haben, werden zensiert oder unzugänglich gemacht oder schlicht verboten und für Europa offline genommen. Die Bürger haben fast keine Chance, sich ein eigenes neutrales Bild zu den Vorwürfen zu machen.
Es gibt aber noch die chinesischen Medien, die darüber deutlich berichten, so wie CCTV HIER. Dabei geht es gar nicht um die Frage, ob chinesische oder russische Medien glaubwürdig sind oder nicht. Die gleiche Frage ließe sich auch zu den Berichten der westlichen Medien stellen. Es geht darum, dass zu einem wichtigen Thema keine Information zensiert werden, sondern die Bürger sich frei informieren und unterschiedliche Aussagen miteinander vergleichen dürfen. Doch im Krieg besteht kein Interesse an Aufklärung. Es zählt nur die Propaganda.
[Siehe hierzu auch die Berichterstattung über US-Biolabore aus indischen Medien]
[Siehe hierzu auch den Bericht auf der österreichischen Seite Wochenblick.at]


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