Auf der anderen Seite Hass und Hetze: Lauterbach vergleicht Höcke mit Goebbels

Nach Wahlerfolg der AfD_ Beatrix von Storch spricht Klartext bei Hart aber Fair

Die Menschen haben genug von Anti-AfD-Kampagnen und inhaltslosen Floskeln, erklärte Beatrix von Storch. Sie wollen, dass reale Probleme gelöst werden. Andere Teilnehmer wie Karl Lauterbach reagieren mit schlimmen Unterstellungen und Vergleichen, Lauterbach vergleicht die Höcke mit Goebbels.

[Siehe wichtige Ausschnitte mit den Aussagen von Beatrix von Storch auf YouTube HIER]

[Siehe die Entgleisungen von Karl Lauterbach HIER]

[Siehe komplette Sendung HIER]

[Siehe auch Ausschnitt HIER]

[Siehe auch Ausschnitte auf X HIER]

Bei der ARD-Talk-Sendung »Hart aber Fair« teilte gleich zu Beginn Beatrix von Storch gegen die etablierte Politik der Ampel-Regierung und Union aus. Die AfD hat einen kometenhaften Aufstieg hingelegt. Die Mehrheit der Bürger will eine große Koalition aus AfD und Union, wie auch schon Harald Schmitt gesagt hat. Doch die Brandmauer der CDU hindert die Parteien daran, diese Koalition für die Bürger zu bilden. Nun muss die CDU Bündnisse mit ideologisch linken Parteien suchen und mit der gegebenen Gemengelage klar kommen. Die angebliche Kritik von Kirchen und Wirtschaftsverbänden lasse sich durch deren Parteien-Affinität erklären.

Es sei falsch zu behaupten, die AfD sei generell gegen Einwanderung. Der Fachkräftemangel komme aber hauptsächlich durch die falsche Bildungspolitik zustande. Und die Hochqualifizierten, die Deutschland brauche, kommen nicht, weil in Deutschland die Steuern und Abgaben zu hoch sind. Außerdem gibt es einen eklatanten Wohnungsmangel in Deutschland.

Stattdessen, so von Storch, baut die Bundesregierung Migrationszentren in Nigeria auf, wo es Analphabeten-Quoten von bis zu 30 Prozent gibt.

Beatrix von Storch fasst die Problematik zusammen: »Die, die wir brauchen, bekommen wir nicht. Und die, die wir bekommen, brauchen wir nicht.«

Es sei vor allem wichtig, Fachkräfte selbst auszubilden (was übrigens auch schon Helmut Schmidt meinte). Außerdem würden Ländern wie Nigeria oder Pakistan am Ende die Fachkräfte selber fehlen, wenn wir sie immer abziehen. Zudem gebe es das Problem, dass viele gut Qualifizierte aus Deutschland abwandern.

Hinzu komme das große Problem der Deindustrialisierung durch die grüne Energiewende, die dazu führt, dass viele Unternehmen abwandern.

Auf der anderen Seite der Diskussion haben wir viele Teilnehmer, die mit schlimmen Vergleichen und Unterstellungen arbeiten. So hat Karl Lauterbach Björn Höcke in die Nähe von Joseph Goebbels gerückt. 

Sven von Storch

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