Nach einem aktuelle Telefonat zwischen dem US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zeigte sich Trump enttäuscht und ernüchtert [siehe Bericht »t-online«].
In Bezug auf Putin und den Ukraine-Konflikt erklärte Trump: »Ich glaube nicht, dass er aufhören will, und das ist wirklich schlimm«. Und er gab auf Nachfrage von Journalisten zu: »Nein, ich habe überhaupt keine Fortschritte mit ihm erzielt« [siehe Bericht »Tagesspiegel«].
Es war das mittlerweile sechste Gespräch, dass Trump seit Amtsantritt mit Putin hatte.
Aus russischer Sicht erklärte Putin-Berater Juri Uschakow, Putin habe »die Bereitschaft der russischen Seite zur Fortsetzung des Verhandlungsprozesses erklärt«.
Unterdessen hat die chinesische Regierung klargemacht, dass sie kein Interesse daran habe, dass Russland den Krieg verliere. Das habe der chinesische Außenminister Wang Yi der EU-Spitzenpolitikerin Kaja Kallas am 3. Juli erklärt, heißt es.


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