In Simbabwe war es umgesetzt worden und hatte prompt zu Chaos und Hungersnot geführt. In Südafrika ignoriert man all diese Erfahrungen. Man will die weißen Farmer, vornehmlich Buren, enteignen, und zwar ohne Entschädigung.
Die Idee kommt auch in anderen afrikanischen Ländern gut an. Jetzt kündigte der Präsident von Namibia, Hage Geingob, an, dass man auch in seinem Lande die weißen Farmer enteignen wolle [siehe Bericht »Deutsche Welle«]. Allerdings solle es im Gegensatz zu Südafrika kleine Entschädigungen geben. Das Land solle dann umverteilt werden.


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