Rechtsextremisten in Ostdeutschland seien die wahre Bedrohung

Nach CSD-Anschlag: SPD-Queer-Beauftragte der Bundesregierung warnt vor rechten Ostdeutschen

Sophie Koch (SPD) ist Queer-Beauftrage der schwarz-roten Merz-Klinbeil-Regierung. Ihre Botschaft: Die Gefahr für die queere Community komme von Rechtsextesmisten in den ostdeutschen Bundesländern.

Sophie Koch SPD


In einem Interview mit der "Rheinischen Post" hat sich die Queerbeauftragte der Bundesregierung, Sophie Koch (SPD), darüber echaufiert, dass die Queere Community besonders in Ostdeutschland gefährdet sei. Dort seien bei CSD-Veranstaltungen die polizeilichen Schutzmaßnahmen umfangreicher als im Westen Deutschlands. Sie warnt vor ostdeutschen Rechtsextremisten.

Sophie Koch will, dass queere Menschen in Deutschland besser geschützt werden. Man müsse sie im Alltag besser schützen und Hass im Netz stärker verfolgen.

Was ist mit radikalen Islamisten, mit religiösen Fundamentalisten?

Von Islamisten, von anderen Kulturformen, in deren Herkunftsländern LGBTQ-Menschen stark verfolgt werden, spricht sie nicht. Auch dass bestimmte Formen von Gewaltverbrechen von Menschen bestimmter Herkunft häufiger begangen werden, wird von ihr nicht thematisiert.

Tatsache ist, dass es immer mehr Schwule und Lesben gibt, die offen die AfD unterstützen. Sie fühlen sich in Städten wie Berlin in Bezirken mit starken muslimischen Einwohnerzahlen unsicher.

Doch die Politik will den Zusammenhang zu den wirklichen Gefahren nicht herstellen. Stattdessen wird gerade von linker Seite versucht, Rechte in Deutschland mit radikalen Islamisten in einen Topf zu werfen, weil ja beide "konservativ" seien.

Tatsächlich gab es in Berlin nach dem CSD-Anschlag Aufrufe zu "Demonstrationen gegen Rechts".

Hintergrund: Homosexualität ist in fast allen islamischen Ländern verboten

In den meisten mehrheitlich muslimischen Ländern ist Homosexualität (insbesondere gleichgeschlechtliche Handlungen zwischen Männern) gesetzlich verboten oder wird de facto verfolgt. Laut aktuellen Übersichten (Stand 2026, u. a. ILGA World und anderen Quellen) kriminalisieren etwa 35–38 muslimisch geprägte Staaten einvernehmliche gleichgeschlechtliche Beziehungen. Die Strafen reichen von Geldstrafen und Haft bis hin zur Todesstrafe (in manchen Fällen durch Steinigung, Enthauptung oder Sturz von Gebäuden).

Länder mit Todesstrafe (de jure oder in Teilen des Landes) sind: Iran, Saudi-Arabien, Afghanistan (unter Taliban), Jemen, Mauritanien, Brunei, Nigeria (in nördlichen Sharia-Staaten), Somalia (teilweise). In weiteren Ländern wie Pakistan, Katar, Vereinigte Arabische Emirate oder Irak droht die Todesstrafe unter bestimmten Bedingungen (z. B. bei wiederholten Taten oder nach Sharia-Interpretation).

Sven von Storch

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Kommentare

Graf von Henneberg

29.07.2026 | 14:28

Immer schön ein Feindbild präsentieren. Naja, und der Lauterbach hat gesagt, hinter dem Anschlag steckt der Putin. Was gilt denn nun?

Wolfgang Lammert

29.07.2026 | 15:14

Die SPD besteht vollends aus Realitätsverweigerer. Kein Wunder, dass sie bald in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen aus den Landtagen fliegen....Die SPD ist von Islamisten unterwandert !

Von mir aus machen diese Queren in ihrem stillen Kämmerlein was sie wollen, jedem das Seine, aber Ich denke unsere Kinder oder gar die Menschheit sollte sollte vor so einer SPD-Quer Beauftragten und von der CSD geschützt werden, die ihre Lebensweise als normal hin stellen und normale Menschen angreifen und als die Abnormalen hin stellen und angreifen. Ich würde mein queres Großmaul nicht so weit aufreißen.

Diese Queer-Beauftragte(!) der SPD meint bestimmt, daß sie mit solch lächerlichem Geschwätz ihren überflüssigen, aber sicher gut bezahlten Job sichern kann.

Aber sie merkt dabei nicht, daß sie damit großartige Wahlhilfe für die AfD leistet.

So dumm kann's gehen ... 

Die Ostdeutschen sind dieser SPD-Genossin wie auch allen anderen roten, grünen und schwarzen Gleichgesinnten, den Linken sowieso, einfach zu widerstandswillig und -fähig, sowie zu klug und selbsterfahren, sodass ihr nichts Besseres einfällt, als ihre Angst und Wut vor einem erneut beginnenden Umsturz durch die Ostdeutschen in Hassäußerungen zum Ausdruck zu bringen in der Hoffnung, die dumme indoktrinierte und manipulierte Massen fällt darauf herein, was leider immer wieder geschiehr. Denn dumme, nicht selbst denkende Menschen ohne Verstand lassen sich ja alles von dieser volkshassenden Politkaste suggerieren. Deren Glück ist es leider, dass es so viele dumme Menschen gibt.

Das ist zunächst eine 'Distraction', eine Ablenkung,
wohl aus dem "Playbook" der 'üblichen Verdächtigen':

Es ist ein perfides 'Whitewashing', mit dem der islamistische
Terror, der offenbar bewusst und rechtswidrig − unter dem
"Cover" 'Flüchtlinge' − importiert worden ist, gezielt aus dem
Bewusstsein der Menschen herausgehalten werden soll.

Das ist zugleich ein bösartiges 'Framing', das die zahllosen
Opfer des islamistischen Terrors − und dazu zählen auch die
Opfer von Vergewaltigung und Messer-Mord − entwürdigt
und verhöhnt.

Dem "Mug Shot" und dieser kult-fanatischen 'Agit-Prop'
nach, erinnert mich diese 'Frau' stark an eine 'Androidin'
der 'Stasi', oder einer anderen '2-Silben-Organisation'...

Ich finde, der Vorname "Ilse" würde ihr ansonsten vielleicht
auch ganz gut 'stehen'.

Nicht mehr ganz jung, die Dame. Aber das ist nur folgerichtig. So ein richtiger KNALL braucht Zeit zum reifen... .

Diese querliegende Kochpolitikerin  ,welche wohl im Täuschland falsch abgebogen ist und in der Dauerschleife des Kreisverkehrs rechts vor links ,nach Feuer und Schwefel dreht,   meint vermutlich Mitteldeutschland ?

Wer Queer liegt hat vermutlich mit Himmelsrichtungen leichte Ortungsprobleme ? Dies war schon zu Sodom und Gomorrazeiten so ,welche auch mit anderen Religionen zu kämpfen hatten ! Diese Suppe wurde durch Feuer und Schwefel zerstört ,doch das bedenken die wenigsten ,deren Verstand etwas queer dreht ,.....und doch liebt Gott sie ,wenn sie auf IHN zugehen würden und seine Worte verstehen könnten !

Nach CSD-Anschlag: SPD-Queer-Beauftragte der Bundesregierung warnt vor rechten Ostdeutschen


Na, im weltoffenen- bunten & besonders toleranten NRW hat UNSER Innenminister REUL (CDU) jedenfalls UNSERE islamistischen Gefährder  ganz fest im Blick ! :

https://static.ksta.de/__images/2026/07/29/e1f37476-ea7c-4764-84f7-5e774ed4c45a.jpeg?q=75&q=70&rect=0,114,2048,1152&w=1000&h=563&fm=avif&s=3613f45488d1cbf276eb808b9a9ccc24

https://www.ksta.de/politik/nrw-politik/nach-csd-anschlag-nrw-polizei-nimmt-islamistische-gefaehrder-staerker-ins-visier-1336720

"Nach dem Anschlag in Berlin will NRW Gefährder intensiver überwachen. Was Innenminister Reul dazu plant und wie viele Verdächtige im Fokus stehen.

165 islamistische Gefährder in NRW

...."Zugleich prüfen die Sicherheitsbehörden, ob Maßnahmen gegen islamistische Gefährder in NRW nachgeschärft werden sollten. „Unsere Gefährder, die gucken wir uns jetzt ganz genau an, die nehmen wir uns vor“, sagte Reul....

Auch elektronische Fußfesseln werden angeordnet

Die Polizei in NRW habe bereits einen Koffer von Maßnahmen gegen Gefährder, sagte Reul"....

________________
 

Na, wenn sich Innenminister REUL unsere islamistischen Gefährder in NRW ganz genau "anguckt & vornimmt", dann sollte ja - ab SOFORT (!) - eigentlich nix mehr (höchst dramatisch & tragisch) schief gehen...

 

...dann mal unbekümmertes-, buntes & sorgloses - QUEERES - Feiern am nächsten Wochenende in Bonn; Reul passt persönlich auf EUCH auf,  liebe Queere & others !!! :

 https://www.rheinqueer-bonn.de/csd-bonn-2026/

"Unter dem Motto „Bonn lebt CSD – queer, bunt, weltoffen“ feiern wir am 1. August 2026 unsere Stadt und die hier lebende queere Community auf dem Bonner Münsterplatz mit Euch."  

 

(...gebt trotzdem ALLE fein acht ... auch wenn Reul einen "Koffer" mitgebracht...)

 

PS

 

>>> Nach CSD-Anschlag: SPD-Queer-Beauftragte der Bundesregierung warnt vor rechten Ostdeutschen

...eine analoge CSD-Anschlags-Warnung vor "rechten Westdeutschen"  hat Innenminister Reul offenbar nicht ausgesprochen...

MP

PS .

...was öffentlich einen überaus "wichtigen" Eindruck erweckt (elektronische Fußfesseln für islamistische Gefährder) - ist in der Realität so hohl, wie eine taube Nuss aus dem CDU-Hause Reul : 

 

https://www.ksta.de/politik/nrw-politik/nach-csd-anschlag-nrw-polizei-nimmt-islamistische-gefaehrder-staerker-ins-visier-1336720

+++ Auch elektronische Fußfesseln werden angeordnet +++

 

Ist es statistisch belegt, dass elektronische Fußfesseln einen islamistischen Gefährder jemals von einem islamistischen Anschlag abhalten konnten? (Google KI)

 

Nein, es gibt keinen statistischen Beleg dafür, dass eine elektronische Fußfessel jemals einen entschlossenen islamistischen Gefährder von einem Anschlag abgehalten hat. Sicherheitsbehörden und Kriminologen betonen durchgehend, dass die elektronische Aufenthaltsüberwachung (EAÜ) kein technisches Hindernis darstellt und Attentate, die mit einfachsten Mitteln (wie Messern oder Fahrzeugen) verübt werden, rein physisch nicht stoppen kann. [1, 2, 3]

Kriminologische und statistische Realität

Kein Kausalitätsnachweis möglich: Statistisch lässt sich eine negative Behauptung („Maßnahme X hat Tat Y verhindert“) kaum belegen. Zwar argumentierte der Bundesgerichtshof (BGH) in einem Beschluss, dass das unauffällige Verhalten eines überwachten Islamisten eine Folge der Fußfessel sein könnte – ein empirischer Beweis für eine Abschreckungswirkung existiert jedoch nicht. [1]

Geringe Fallzahlen bei Gefährdern: Ende Juni 2026 trugen bundesweit insgesamt 147 Menschen eine Fußfessel. Die überwältigende Mehrheit von 128 Personen waren verurteilte, herkömmliche Straftäter (z. B. im Rahmen der Führungsaufsicht). Nur bei 18 Personen erfolgte die Anordnung präventiv auf Basis der Landespolizeigesetze – der Anteil islamistischer Gefährder darunter ist verschwindend gering. [1]

Wissenschaftliche Skepsis: Studien, wie die des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht, zeigen generell auf, dass die elektronische Überwachung selbst bei Straftätern mit niedrigem Risikoprofil keinen statistisch messbaren Einfluss auf die Rückfallquote hat. [1]

 

Warum die Fußfessel Terror nicht stoppt

Kein physischer Schutz: Die Fußfessel sendet lediglich GPS-Daten an die Gemeinsame elektronische Überwachungsstelle der Länder (GÜL). Bewegt sich ein Gefährder in eine Verbotszone, wird ein Alarm ausgelöst. Bis Einsatzkräfte vor Ort eintreffen, vergehen Minuten – ein Anschlag mit einem Messer oder Auto dauert oft nur Sekunden. [1, 2, 3]

Fehlende Abschreckung bei Fanatismus: Experten des Violence Prevention Network und Kriminologen weisen darauf hin, dass radikalisierte Einzeltäter, die teils den eigenen Tod in Kauf nehmen oder suchen, sich von der Gewissheit, geortet zu werden, psychologisch nicht abschrecken lassen. [1, 2]

Internationale Gegenbeispiele: Dass die Fußfessel versagt, zeigt der Blick ins Ausland. Beim Anschlag auf eine Kirche im französischen Saint-Étienne-du-Rouvray (2016) stand einer der islamistischen Attentäter unter genau dieser elektronischen Überwachung und schaltete das Gerät während der Tat einfach aus bzw. ignorierte die Überwachung.

Zusammenfassend bewerten Experten die Fußfessel bei hochgradig gewaltbereiten Extremisten primär als Kontroll- und Ermittlungswerkzeug, nicht jedoch als taugliches Instrument zur direkten Terrorprävention. [1, 2]

KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

 

___________________

 

Kurzum

 

..."ganz wichtige" elektronische Fußfesseln für islamistische Gefährder sind CDU-Balsam für die gequälten - queeren- "Volksseelen" (...die sich leider von RECHTEN chronisch verfolgt fühlen) ! 

 

>>> Vereinbarkeit von Islam und queeren Werten
Die Werte des traditionellen, konservativ gelebten Islam (z.B. strikte Heteronormativität, traditionelle Familienbilder) stehen oft im direkten Widerspruch zu den Grundsätzen der queeren Community wie Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt. [1, 2, 3]

 

(...und genau  >das< gilt ABSOLUT auch für Christen - insbes. auch in der "christlichen"  CDU..)

MP

Ronald Schroeder

29.07.2026 | 23:15

Mögen unsere muslimischen Mitbürger auch noch soviele Terrorakte verüben; die Wahrscheinlichkeit für den einzelnen Genderideologen und Queeristie, hiervon getroffen zu werden, ist statistisch gesehen nahe Null. Gewinnen die Rechten aber die Wahl, dürfte es vorbei sein mit den Millionensubventionen für Geschlechterverwirrte und sich als Fuchs Lesende. Dann ist die Wahrscheinlichkeit, den eigenen gutdotierten Posten zu verlieren, bei nahezu einhundert Prozent. 

Solange es keine muslimische Partei mit der Chance auf Wahlsieg gibt, die ebenfalls den Gender-Subventionssumpf trockenzulegen gedenkt, solange sind die Rechten allein der Hauptfeind der des ganzen Beauftragten-Unwesens.

Ich zitiere den Ex-Regierungspräsidenten Walther Lübcke (CDU): "Wem es hier nicht gefällt, dem steht es frei, dieses Land zu verlassen!" 

Das gilt nicht nur für uns Deutsche!

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