Deutsche Urlauber werden im August mit Problemen rechnen müssen

Möglicher Bahnstreik auf August verschoben

Die Politik der Merkel-Regierung und der Grünen will die Deutschen vom Auto fernhalten. Sie sollen mehr mit der Bahn fahren. Doch in diesem Sommer wird wieder klar: Wer kein Auto hat, guckt in die Röhre.

Familien, die sich kein Auto leisten können und auf die Bahn angewiesen sind, um in die Ferien zu fahren, werden wieder die Opfer sein. Auch alle Berufs-Pendler, die kein Auto haben.

Weder die Gewerkschaft GDL, noch die Deutsche Bahn, weder die Merkel-Regierung noch die Grünen werden auf diese Menschen Rücksicht nehmen.

Wenn, wie jetzt angekündigt, im August tatsächlich bei der Bahn gestreikt wird, wird für Hunderttausende der Sommerurlaub ins Wasser fallen. Wie von Bayern und Baden-Württemberg an die Nord- oder Ostsee kommen, wenn man kein Auto hat?

Auch für die Gastronomie und Hotellerie der deutschen Urlaubsgebiete sind das schlechte Nachrichten. Nach dem Merkel-Lockdown mit seinen Ausgangssperren und Schließungen sind sie auf eine wirtschaftliche Erholung angewiesen. Gerade die Ferien-Saison ist wichtig.

Die Gewerkschaft GDL nimmt darauf keine Rücksicht. Es scheint ihr völlig egal zu sein. Der GDL-Bundesvorsitzender Claus Weselsky droht: »Diese Streiks werden härter und länger als in der Vergangenheit«.

Hier stellt sich die Frage: Wenn die GDL keine Rücksicht auf die durch den Merkel-Lockdown geschädigte Wirtschaft und Gesellschaft nimmt, warum sollen dann die Bürger solidarisch mit den GDL-Mitgliedern sein?

Es zeigt sich: Wer den Bürgern das Auto nimmt, raubt ihnen die Freiheit und macht sie Abhängig von der Bahn. Und auf die ist kein Verlass.

Sven von Storch

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