Siehe Rupert Lowe im Interview mit Tucker Carlson auf YouTube HIER
Siehe Vorstellung der neuen Partei von Rupert Lowe HIER
Offizielle Ankündigung der Partei HIER
Die Stimmung in Großbritannien ist auf einem Tiefpunkt. Immer mehr Briten verzweifeln am politischen System, an den Altparteien und daran, dass gegen die illegale Migration und steigende Kriminalität nichts unternommen wird. Besonders die "Grooming Scandals" der letzten Jahre, bei denen englische Teenanger-Mädchen zu Tausenden von pakistanischen Gruppen zur Prostitution gezwungen und zum Teil vergewaltigt wurden, hat für großes Aufsehen gesorgt. Auch die geheimen Scharia-Gerichte und das Voranschreiten des politischen Islam in Großbritannien sorgt für Frust und Sorge.
Aus diesem Grund sind die Umfragewerte der aktuell regierenden "Labour Party" von Premierminister Keir Starmer und die vormals regierende Partei der "Tories" (Kurzform der "Conservative and Unionist Party") in den Keller gerutscht.
Die umfragenstärkste Partei der letzten Monate war die Partei "Reform UK" von Nigel Farage, dem "Vater des Brexit". Doch in der letzten Zeit mehren sich unter den Anhängern Zweifel und Frustration. Sie werfen Nigel Farage und seiner Partei vor, nicht konsequent das Thema Migration anzusprechen. Farage würde sich zu sehr an das Polit-Establishment anpassen.
Hier kommt die neue politisches Partei des ehemaligen Reform-UK-Politikers Rupert Lowe ins Spiel.
"Restore Britain" als neue politische Kraft in Großbritannien: Geburt einer neuen patriotischen Bewegung
Mit der Gründung von "Restore Britain" hat Rupert Lowe eine frische, entschlossene politische Kraft ins Leben gerufen, die konkrete Lösungen für die großen Herausforderungen der Nation bietet.
Rupert Lowe, der derzeit als Abgeordneter für "Great Yarmouth" agiert, startete "Restore Britain" bereits im Juni 2025 als dynamische politische Bewegung. Nach monatelanger harter Arbeit und wachsendem Zuspruch kündigte er am 13. Februar 2026 die Umwandlung in eine vollwertige nationale Partei an.
Die Partei versteht sich als Dachorganisation für lokale Graswurzelgruppen und setzt auf echte Bürgernähe. Die Grundidee soll sich am Prinzip der Subsidiarität orientieren. Lokale Politiker sollen vor Ort auf die Bedürfnisse der Bürger eingehen.
Entschlossener als Reform UK: Der klare Unterschied
"Restore Britain" grenzt sich bewusst von "Reform UK" ab. Während "Reform UK" sich immer mehr den koservativen Tories annähert und sich bei wichtigen Themen mit ihrer Rhetorik den alten Parteien annähert, setzt "Restore Britain" auf einen konsequenten Kurs.
Die Partei betont traditionelle christliche Prinzipien, den Schutz der britischen Identität und eine kompromisslose Haltung bei illegaler Einwanderung.
Lowe fordert offen die Ausweisung illegaler Migranten und will die Ausnutzung des Wohlfahrtsstaates bekämpfen. Er will langfristig die Kurs der Massenmigratin nach Großbritannien umkehren. Ins Land kommen sollen nur noch Menschen, die aufgrund ihrer beruflichen Qualifikation für den Arbeitsmarkt gebraucht werden oder das Land auf eine andere Weise wirtschaftlich und gesellschaftlich voranbringen. Das ist ein Kurs, der viele enttäuschte Wähler anspricht, die sich von anderen Parteien nicht mehr vertreten fühlen.
Das Programm von "Restore Britain" ist mutiger und radikaler als das von "Reform UK"
Das Programm von "Restore Britain" ist praxisnah. Im Mittelpunkt stehen niedrige Steuern, ein schlanker Staat, sichere Grenzen, Nationalstolz, traditionelle christliche Werte, uneingeschränkte freie Meinungsäußerung und direkte Demokratie.
Außerdem gibt es einen 16-Punkte-Plan, um britische Landwirte wieder stark zu machen und die heimische Produktion zu fördern sowie Maßnahmen zum Erhalt der traditionellen britischen "Pubs" als Herzstück der Gemeinschaft. Im Zentrum soll stehen eine starke Unterstützung für die lokale Wirtschaft, Gemeinden und die Bewahrung der britischen Kultur.
Rekordwachstum: Tausende strömen zur neuen Partei
Der Start ist beeindruckend. Binnen weniger Wochen nach der offiziellen Gründung hat "Restore Britain" bereits über 80.000 Mitglieder gewonnen – ein historischer Erfolg für eine so junge Partei.
Zahlreiche Gemeinderäte aus "Reform UK" und anderen Gruppierungen sind bereits gewechselt, darunter ganze Gruppen in Kent und Warwickshire. Viele weitere folgen.
Schon die ersten Umfragen nach dem Launch bestätigen den Aufwärtstrend. "Restore Britain" erreicht auf Anhieb solide 10 Prozent der Stimmen – ein sensationelles Ergebnis für eine Partei, die erst seit wenigen Tagen offiziell antritt.
Das Momentum ist enorm und wächst täglich. "Restore Britain" gibt Großbritannien genau das zurück, was vielen gefehlt hat: Hoffnung, Stolz und einen klaren Weg in eine bessere Zukunft. Mit Rupert Lowe an der Spitze hat diese Partei das Potenzial, das Land nachhaltig zu verändern.
Doch klar ist auch: Die Zahl der Gegner ist groß. Die etablierten Parteien und die britischen Mainstream-Medien feuern schon jetzt aus allen Rohren.
Aber groß ist auch die Zahl der Briten, die die bisherige Politik satt haben und endlich eine Wende wollen.


Kommentare
Neue Partei
Und wenn die Altparteien-Phalanx in Deutschland endlich geschafft hat, die AfD zu verbieten, kann die AfD unter neuem Namen auftreten: Restore Germany! Dann kann ihr nix mehr passieren, denn für die Grünlinken ist das zu hoch, das können die nicht verstehem (außer Baerböckchen vielleicht, aber die ist ja weg). Und die Schwarzen? Die haben eh nix mehr zu melden!
Und noch eine neue Partei,…
Und noch eine neue Partei, und noch eine, und noch eine und noch eine! Merkt Ihr eigentlich nicht, dass Ihr Euch damit selbst im Wege steht. Mit Euren Neugründungen der Parteien werdet Ihr leider in 100 Jahren noch nicht regieren getreu dem Motto "Teile und Herrsche niemals!"
Genau SO ist es! ....
Genau SO ist es! Die Opposition zerstört sich damit selbst. Und entweder die merken das nicht, oder das ist sogar gewollt - von Leuten, die gar keine echten und wirklichen Oppositionellen sind, sondern solche, die im Auftrag der Herrschenden den Widerstand zerlegen sollen. Oder es sind solche, die auch nur nach persönlicher Macht streben, und denen es deshalb völlig egal ist, dass der Widerstand dadurch geschwächt wird. Ähnlich wie bei uns mit Sahra Wagenknecht und ihrem BSW!
Hauptsache, die neue Partei…
Hauptsache, die neue Partei teilt die gesamte Opposition nicht in kleine und wirkungslose Parzellen auf.. Dann würde der schöne Schuss nämlich leider nach hinten losgehen.
Selbstzerfleischung des rechten Lagers
Gerade bei einem Mehrheitswahlrecht ist dieser Schritt sehr gefährlich. Auch wenn Reform UK sich verbal etwas den Altparteien anbiedert, ist die Spaltung des Lagers möglicherweise der Todesstoß für eine Regierungswechsel.
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