Über die Petitions-Plattform "Abgeordneten-Check" wurden im Rahmen der Kampagne "Familiennachzug stoppen: Parallelgesellschaften und weitere Belastung der Sozialsysteme verhindern" bereits mehr als 760.000 Petitionen versandt. Die Bürger fordern eine massive Einschränkung der Zuwanderung.
Hintergrund:
Im Zuge der Koalitionsverhandlungen ist die CDU nun doch bereit, auf die Grünen zuzugehen. Jens Spahn, der einer der Chefunterhändler ist, sagte gegenüber dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland": "Wer legal ins Land kommt, sich anpaßt, Deutsch lernt, Arbeit hat und so beweist, daß er Teil dieser Gesellschaft sein will, soll auch dauerhaft bleiben dürfen und erleichtert die Möglichkeit zum Familiennachzug erhalten."
Hundetausende Migranten könnten innerhalb kürzester Zeit nach Deutschland kommen. Die Kosten hierfür sind astronomisch. Einer zukünftigen Jamaika-Koalition ist dies aber herzlich egal, da das Schröpfen des deutschen Steuerzahlers schon seit Jahrzehnten zum guten Ton gehört. Die stetige Zunahme der Islamisierung sowie ein Anstieg der Kriminalität sind die weiteren Begleiterscheinungen dieser verantwortungslosen Politik.


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