Minijobs abschaffen? Ein fatales Experiment auf Kosten von Millionen Menschen

Minijob-Abschaffung zur Rentenrettung? Gefährlicher Irrweg der Merz-Regierung

Die Pläne der Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz sind alarmierend: Minijobs sollen weitgehend abgeschafft werden. Nur Schülerinnen und Schüler sollen sie künftig noch ausüben dürfen.

Kellnerin im Restauran


Dieser Vorschlag der Rentenkommission, den die Regierung umsetzen will, ignoriert die Realität von Millionen Bürgern. Statt mehr Bürokratie und Zwang brauchen wir die bewährten Minijobs als flexible Brücke im Alltag.

Ein unverzichtbares Modell für Millionen

Rund sieben Millionen Menschen in Deutschland arbeiten in Minijobs, viele davon Frauen, Studierende, Rentner und Alleinerziehende. 

Sie schätzen die Möglichkeit, ohne hohen Verwaltungsaufwand und mit fairem Nettoverdienst zuzuarbeiten. Die Abschaffung würde diese Freiheit zerstören. Stattdessen drohen höhere Abgaben, komplizierte Verträge und weniger verfügbares Einkommen. Wer heute 500 oder 600 Euro monatlich flexibel hinzuverdient, soll künftig in reguläre Beschäftigung gezwungen werden – oft mit dem Ergebnis, dass Jobs einfach wegfallen.

Die Wirtschaft warnt bereits: Der Einzelhandel, Gastronomie und viele kleine Betriebe hängen von diesen flexiblen Kräften ab. Hunderttausende Stellen könnten verloren gehen, wenn Arbeitgeber die höheren Kosten nicht stemmen können.

Familien und Ältere besonders betroffen

Besonders hart trifft es Mütter und Väter, die Beruf und Familie vereinbaren wollen. Ein Minijob ermöglicht es, neben der Kindererziehung etwas eigenes Geld zu verdienen, ohne in Vollzeit gezwungen zu sein. Die Abschaffung nimmt ihnen diese Option und verschärft den Fachkräftemangel nicht, sie vertieft ihn. 

Auch Rentnerinnen und Rentner, die ihre Rente aufbessern möchten, verlieren ein wichtiges Instrument. Statt mehr Lebensqualität im Alter droht Zwang zu komplizierteren Modellen.Die Argumentation der Kommission, Minijobs führten zu Altersarmut, greift zu kurz. Viele nutzen sie bewusst als Ergänzung zu anderen Einkünften oder als Einstieg. Wer mehr Sicherheit will, sollte Anreize für freiwillige Beiträge schaffen, nicht das gesamte System kippen.

Mehr Bürokratie, weniger Freiheit

Die Pläne der Merz-Regierung und der Rentenkommission setzen auf Zwang statt auf Vertrauen in die Menschen. Statt Minijobs zu erhalten und gezielt zu verbessern, etwa durch bessere Möglichkeiten zur freiwilligen Rentenversicherung, wählt man den harten Schnitt. Das Ergebnis: Mehr reguläre Jobs auf dem Papier, aber in der Praxis weniger Beschäftigung, mehr Schwarzarbeit und Frust bei den Betroffenen.Minijobs sind kein Systemfehler, sondern ein Erfolgsmodell der Flexibilität. 

Sie ermöglichen Teilhabe am Arbeitsmarkt für diejenigen, die keine Vollzeitstelle brauchen oder können. Ihre pauschale Abschaffung ist ideologisch getrieben und realitätsfern.

Für den Erhalt der Minijobs kämpfen

Es ist Zeit, klar Position zu beziehen: Minijobs müssen erhalten bleiben, als flexible, niedrigschwellige Beschäftigungsform für alle, die sie sinnvoll nutzen. 

Die Regierung sollte stattdessen echte Reformen angehen: Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Anreize für längeres Arbeiten ohne Zwang und eine Rentenpolitik, die nicht auf dem Rücken der Schwächsten ausgetragen wird.

Die Abschaffung der Minijobs wäre ein schwerer Fehler. Sie nimmt Millionen Menschen Flexibilität, Verdienstmöglichkeiten und ein Stück Freiheit. Die Bundesregierung sollte diese Pläne dringend überdenken, bevor sie weiteren Schaden anrichtet. Deutschland braucht mehr praktische Lösungen – und keine ideologischen Experimente.

Sven von Storch

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Kommentare

Ohne Minijobber können viele Betriebe und viele Rentner nicht überleben. Merz und die gesamte Regierung lässt das deutsche Volk für ihre Ahnungslosigkeit und Dummheit bluten.

Wahrheitsfinder

23.06.2026 | 09:02

Ich würde sagen, Sie verwechseln hier Minijob mit Teilzeit !

Und Minijobs/Arbeit im Alter ??
Naja DAS will ja unsere Regierung mit dieser komischen "Aktivrente" organisieren !

Blinder Aktionismus einer desolaten Regierung?

Oder gehört die Abschaffung von Minijobs auch ganz gezielt zur Abschaffung Deutschlands? Ebenso wie der Mindestlohn? Oder die durch sinnlose Bürokratie erschwerte Beschäftigung von Asylanten?

 

Irgendwie muss der Dummbürger doch noch mehr auszubeuten sein ? So denken sicher unserer asozialen Schmarotzerpolitiker ,mit ihrer Dämonkratie ,welche bereits nach wenigen Jahren sich Pensionen auszahlen lassen ,wofür der Normalbürger nun 50Jahre arbeiten muss ,mit der Hoffnung überhaupt etwas zu bekommen :Die Selbstbedienungsklasse der Deutschen "Hungergames" wird es schon noch schaffen ,dass sie in einem Bürgeraufstand dahingemetzelt wird ,nach dem Motto von Fr MehrKill :Wir schaffen das :Was allerdings ihre Dummheit schafft ist auch für den 2.Tod nach dem Tod zu sorgen ,worin dann wieder Gerechtigkeit steht,wie im WORT beschrieben ! Eine Lügenpartei ,welche sich christlich betitelt ,aber noch nie etwas davon verstanden hat ! Da das Analphabetentum im Täuschland nun bei ca.12% und damit weltrekordverdächtig liegt ,ist auch erklärbar ,dass soviel Dummheit in Regierungsparteien zur Tagesordnung gehört .Wir sollten das System vom Kopf wieder auf die Füße stellen und arrogante Politjobs zu Minijobs erklären ! Wer seine Arbeit nicht Volksgerecht ausführt wird fristlos entlassen ,wie es in der normalen Wirtschaft üblich ist ,dass nach Leistung und nicht nach Dummheit bezahlt wird !

https://youtu.be/pm64rVgHw6Y?si=uk8_c8QHSlKpIuCV   Wir sind PLEITE!Weil wir Asylpolitik über das Grundgesetz und Klimaschutz über den Verstand stellen!

Dummpolitik in Vollendung  und hoffentlich bald TotalEndung !                                                     https://youtu.be/-B-2d8UQeHQ?si=Ux4abZwwy7EDaE08                                                                   Rente mit 70: Kommission empfiehlt, was kein Politiker mehr erlebt | NIUS Live.

Rente mit 63 war klare Lüge ! Man konnte sie mit 63 beantragen ,bekam sie bestenfalls mit 64 J.Warum gelten gleiche Gesetze nicht für Politiker ?

 

 

Den blackrockverbrechern geht der Niedergang und die Vernichtung Deutschlands offensichtlich nicht schnell genug. Eine andere Erklärung ist aus meiner Sicht kaum möglich. Diese Einschätzung verstärkt sich im Lichte der bisher schon getroffenen Regelungen und Entscheidungen. 

Vor allem sollte (D)ie (D)eutsche (R)uine endlich die Millionen Fachkräfte in Arbeit bringen, die sie angeblich in´s Land geholt hat. Doch dafür gibt Deutschland´s Wirtschaft nicht mehr gennügend Arbeitsplätze her. So läßt sich natürlich gut tönen, der Fachkräftemangel gehe zurück.

Gerade schwadroniert Merz, die Rente bleibt mit 48% eine stabile Säule, Wohlstand für alle, und es muß sich niemand Sorgen machen. 3 Lügen in einem Satz. Er ist und bleibt eben ein Kanzler der zweiten Wahl.

Aussagen zum Thema Renten gegenüber sollte man sehr kritisch sein. Vor allem weil man sich hier entschieden hat, Migration aus Nahost und Afrika zu fördern und diese Leute direkt in die Sozialsysteme zu bringen.

MERZ und KLINGBEIL führen Krieg gegen die Rentner

Viele Rentner können nicht mehr selbst putzen, sich kaum mit Lebensmittel versorgen oder Gärten instand halten. Dies machen oft Minijobber. MERZ scheint RENTNER ZU HASSEN, denn er führt einen Vernichtungskrieg gegen die Rentner. Er will unbedingt möglichst viele Rentner auf den Friedhof bringen. Die MERZ--CDU und die KLINGBEIL-SPD SIND ASOZIALE PARTEIEN GEWORDEN.

Erschreckend ist auch, dass in Mecklenburg-Vorpommern nach den neuesten Umfragen 45 % die SPDLINKEBSW wählen wollen. An welchen Osterhausen glauben die denn? Das der BSW Deutschland rettet ?

Sonntagsfrage – Mecklenburg-Vorpommern (Wahlumfrage, Wahlumfragen)

Nun mal ehrlich, was bedeuten Minijobs? In meiner ehemaligen Firma wurden teure Mitarbeiter gekündigt, weil man hoffte sie durch billige "Fachkräfte" aus dem Ausland ersetzen zu können. Wie wir alles wissen, das war ein Trugschluss. Es kam alles aber keine billigen Fachkräfte.

Was versuchte nun die Firma? Sie sprachen die teuren, gekündigten Fachkräfte an und machten ihnen das Angebot, ihren alten Arbeitsplatz mittels eines Minijobs zu erfüllen. Na, wie geil ist das denn!

Im übrigen, die Jobcenter wurden angehalten, vorzugsweise nur Ausländer zu vermitteln und die ältere deutsche Fachkräfte wurden dazu angeleitet, frühzeitig in die Rente zu gehen.

Jeder sollte sich fragen, wie glaubwürdig ist der Merz noch?

Etwas Satire mal mit ernstem Hintergrund

Es gibt aber auch eine Kehrseite, mal als Beispiel in meiner Stadt: Jede Woche wird Freitags von "Minijobbern" (auch mit PKW) eine kostenlose Lokalzeitung in die Briefkästen geschoben. Das Problem: Inhaltlich steht in dieser Lokalzeitung nur wokes Kultur- &Polit-bla-bla-bla... Aber innerhalb der Seiten befinden sich Werbeprospekte ca. 350..420 Gramm - und das jeden Freitag, Woche für Woche, das ganze Jahr. In Sachsen-Anhalt gibt es (2024) 1,1 Millionen Privathaushalte. Rechne ich die Gesamtmenge dieser aufgenötigten Prospekte auf, ergibt sich eine Menge pro Jahr von ca.  19,2kg/Jahr/je Haushalt - welches meist in den Müll landet. Rechne ich mal mit einer Million Haushalten, so ergibt dies eine Menge an Werbemüll von 20 Tonnen pro Jahr, die von Minijobbern zu 400Gramm jede Woche verteilt werden. Die Minijobber, die Druckereien, der Vertrieb, die Geschäftsführer wollen alle bezahlt werden. Sinnlose Vergeudung von Ressourcen.

Nun würde man diese Nebenjobs abschaffen, gäbe es eine Chance, um endlich die Verteilung von Werbemüll zu unterbinden und Energie einzusparen, Nachhaltig im Sinne unserer Ressourcen. Und, rechnet man die Löhne und Gehälter, könnten die Kommunen echt Geld sparen. 

Was will ich damit sagen: Die Möglichkeiten eines Nebenverdienstes - z.B. Schüler/Arbeitslose/Studenten - sollten schon bleiben, aber es sollte zum geistigen und nachhaltigen Nutzen für alle sein.   

Ist ein! Aspekt der Geschichte. Es gibt noch Andere:

Wenn ich sehe, höre und erlebe, wieviele Geschäfte händeringend Personal suchen bzw schließen oder beabsichtigen, zu schließen, weil sie geeignetes Personal nicht finden, dann kann ich mir ziemlich konkret vorstellen, dass die Gesellschaft und das Staatswesen, wie wir es bisher kannten, ziemlich krachend zerbersten werden. Die Damen und Herren, die sich als "unsere Regierung" gebärden,  tun mir. E. alles dafür, dass es schnell passieren wird. 

Else Schrammen

23.06.2026 | 15:47

Hach, ist Sozialismus nicht 'ne feine Sache, Zwang und Vorschriften an allen Ecken und Enden. Vorschläge, die gut sind für die Wirtschaft oder den Bürger landen gleich in die Rundablage "P". Und obendrein, auf dass das Volk nicht übermütig werde, mindestens eine Horrormeldung pro Woche aus dem Regierungstheater. Nur nicht weiterdenken, als die Nasenspitze reicht. Obwohl, beim Fritze müsste das schon über einen halben Meter sein!

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