Rentner wählen noch sehr oft CDU und SPD. Das hat bei vielen Tradition, genauso wie das Gucken der Tagesschau.
Beamte, Studenten, Akademiker und die Superreichen wählen gerne Grün.
Zu den Superreichen in Deutschland gehört auch der Unternehmer Reinold Würth. Er ist bekennender Grünen-Wähler. In einem öffentlichen Brief rät er seinen über 25.000 Angestellten davon ab, die AfD zu wählen.
Dr. Markus Krall teilt auf X (Twitter) ein Foto von der Yacht des Herrn Würth und kommentiert dazu:
»Das ist die Vibrant Curiosity, die 85-m.-Yacht von Reinhold Würth. Ihr Tank fast 285.000 Ltr., Verbrauch / 100 km beträgt 2.700 L., 1 Tankfüllung = 1.000 to. CO-2
Ich gönne ihm das Ding von Herzen.
PS: Herr Würth wählt die Grünen und warnt seine Mitarbeiter davor AfD zu wählen.«
Diese Reaktion von Dr. Krall passt. Denn es sind die Grünen, die von den Folgen der Ampel-Politik am wenigsten existenziell betroffen sind. Grün zu sein muss man sich leisten können.
Egal ob die Dämmung des Hauses, den Einbau einer neuen Heizung, die Anschaffung eines E-Autos, die erhöhten Flugpreise beim Urlaub, die hohen Heizkosten, Mietkosten, Stromkosten und steigenden Lebensmittelpreise: All das trifft besonders Normalverdiener und Geringverdiener.
Grüner sein ist teuer. BIO-Produkte mögen zwar gesünder sein. Aber für eine Familie mit Kindern sind BIO-Produkte aus dem Öko-Feinkost-Laden nicht bezahlbar.
Viele Normal- und Geringverdiener können sich auch nur ein Gebrauchtfahrzeug kaufen. Ein gebrauchtes E-Fahrzeug zu bekommen ist aber schwierig und auch weniger kostengrünstig als ein gebrauchter Verbrenner. Selbst wenn man einen Neuwagen kauft, wird es teuer. Denn der Wiederverkaufswert eines E-Autos fällt rapide. Das liegt vor allem an der Batterie.
Die linken Parteien, egal ob rot oder grün, haben die Arbeiterklasse und Mittelschicht völlig aus den Augen verloren.
Die Grünen erinnern an die Manager, die mit ihren Privat-Jets zur Klimakonferenz fliegen. Und an Annalena-Baerbock, die ihre Regierungsmaschine bis zum Exzess nutzt.


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