Er ist kritisch gegenüber der Ukrainepolitik und harter Gegner von China

Mike Waltz wird wohl Sicherheitsberater der Trump-Administration

Womöglich deutet sich mit Donald Trump schon bei der Personalwahl eine außenpolitische Wende der USA an. Trump will US-Berichten zufolge Mike Waltz als Sicherheitsberater ins Weiße Haus holen.

Es geht Schlag auf Schlag voran in den USA. Womöglich deutet sich mit Donald Trump schon bei der Personalwahl eine außenpolitische Wende der USA an. Trump will US-Berichten zufolge Mike Waltz als Sicherheitsberater ins Weiße Haus holen. Waltz gilt als Hardliner gegenüber China.

Zudem ist Waltz ein Kritiker der bisherigen Ukrainepolitik. Er fordert ein Umdenken, um den Ukrainekrieg zu beenden und steht der bedingungslosen Untersützung kritisch gegenüber.

Als Außenminister wird derweil der aus Florida stammende Republikaner Marco Rubio gehandelt. Auch er ist der Ansicht, dass es beim Russland-Ukraine-Konflikt zu einer Verhandlungslösung kommen müsse.

Bei diesen Personalien in den USA wird sich die Bundesregierung in Berlin warm anziehen müssen. Denn in der CDU, bei den Grünen sowie in der FDP geben nach wie vor die Falken den Ton an, die eine harte Politik gegenüber Russland und eine bedingungslose Untersützung der Ukraine fordern sowie deutsche Schulden, um der Ukraine finanziell zu helfen.

Sven von Storch

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