In einer Zeit, in der politische Gewalt die Grundfesten unserer westlichen Werte bedroht, versagt die deutsche Führung kläglich. Der brutale Mord am US-Aktivisten Charlie Kirk, der am Mittwoch in Utah durch einen gezielten Schuss eines linken Extremisten getötet wurde, hat weltweit Empörung ausgelöst. US-Präsident Donald Trump nannte Kirk einen „Märtyrer der Wahrheit“, Gouverneur Spencer Cox sprach von einem „politischen Attentat“. Doch in Berlin? Totenstille. Weder Bundeskanzler Friedrich Merz noch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier haben sich zu diesem Skandal geäußert. Dieses Schweigen ist mehr als peinlich – es ist eine Unterlassung, die den Mord nicht verurteilt und vor der Eskalation linker Gewalt nicht warnt. Es signalisiert: In Deutschland zählt Freiheit nur, wenn sie politisch korrekt ist.
Das Versagen der Regierung: Keine Verurteilung, keine Solidarität
Die Abwesenheit einer offiziellen Stellungnahme ist ein Skandal, der die Glaubwürdigkeit der Bundesregierung untergräbt. Stellen Sie sich vor: Ein enger Verbündeter der USA, ein junger Kämpfer für Freiheit und christliche Werte, wird auf offener Bühne ermordet – und die deutsche Regierung schweigt? Friedrich Merz, der seit Mai 2025 als Kanzler die CDU-Union anführt, hat kein Wort der Empörung gefunden. Kein Tweet, keine Presseerklärung, nichts. Dasselbe gilt für Steinmeier, der sonst bei jedem internationalen Vorfall mit kondolierenden Worten punktet. Dieses Schweigen ist keine Nachlässigkeit, sondern eine bewusste Entscheidung. Es verurteilt den Mord nicht klar als das, was er ist: Ein Anschlag auf die Meinungsfreiheit, der von linker Hetze angeheizt wurde. Stattdessen warnt die Regierung nicht vor der Gewaltspirale, die sich bereits an US-Universitäten ausbreitet – genau dort, wo Kirk für offene Debatten kämpfte. In Deutschland, wo linke Extremisten Demonstranten angreifen und Meinungsfreiheit einschränken, ist diese Unterlassung ein Freifahrtschein für weitere Gewalt.
Distanz zur Freiheit: Merz' CDU wendet sich von US-Werten ab
Unter Merz distanziert sich die CDU zunehmend von den traditionellen Werten der USA und umarmt stattdessen woke Ideologie. Kirk, Gründer von Turning Point USA, inspirierte Millionen junger Menschen zu freiem Denken – gegen die Unterdrückung durch linke Eliten an Universitäten. Doch Merz' CDU? Sie identifiziert sich immer mehr mit der „woke“ Kultur, die Kirk bekämpfte: Geschlechterideologie, die Meinungsfreiheit einschränkt, und eine demokratische Vielfalt, die nur toleriert, was dem Mainstream entspricht. Statt Kirk als Helden zu ehren, der für Pressefreiheit und Leben eintrat, priorisiert Merz Allianzen mit Grünen und SPD, die Zensur und Cancel Culture fördern. Diese Distanz zur republikanischen Partei, zur MAGA-Bewegung und zu Trumps Regierung ist kein Zufall – sie ist ein Verrat an den transatlantischen Wurzeln der CDU. Wo ist der konservative Mut, der einst Adenauer auszeichnete? Stattdessen: Feigheit vor linker Gewalt.
Niemand von Regierung bei der Berliner Gedenkfeier
Die Abwesenheit von Merz' Regierung, CDU/CSU und SPD bei der Trauerfeier unterstreicht die Spaltung in Deutschland. Der Beweis für dieses Versagen lieferte die spontane Gedenkfeier gestern Abend vor der US-Botschaft am Pariser Platz, direkt neben dem Brandenburger Tor. Über 300 Menschen versammelten sich, um Kirk zu ehren – und nicht ein einziger Repräsentant der Bundesregierung war da. Kein Minister aus Merz' Kabinett, kein Abgeordneter von CDU oder CSU, kein SPD-Politiker. Stattdessen dominierten AfD-Vertreter die Bühne: Dr. Kristin Brinker, Martin Kohler, Alexander Bertram, Dennis Hohloch, Stefan Henze, Peter Bohnhof, Sebastian Münzenmaier und viele mehr legten Kerzen nieder und sprachen bewegende Worte. Besonders Beatrix von Storch, AfD-Vizepräsidentin des Bundestags, berührte dieHerzen: Sie führte das Vaterunser-Gebet an, gemeinsam mit den Trauernden – ein Moment tiefer Verbundenheit unter dem beleuchteten Brandenburger Tor. Wann hat man zuletzt eine solch andächtige Menge dort beten gesehen? Dieses Gebet war kein Zufall: Es stand für Besonnenheit, Schutz des Lebens, Meinungsfreiheit und Pressefreiheit – Werte, die in Gefahr schweben, wenn selbst an Universitäten offene Debatten unmöglich werden und linke Gewalt und Mord sie erstickt.
Ein Zeichen gegen die Gewaltspirale: AfD ehrt Kirk als Mahnung
Die AfD-Veranstaltung war ein Appell gegen linke Eskalation und für demokratische Werte. Kirk, der an der Utah Valley University ermordet wurde, weil er frei sprach, erinnert uns: Wenn Universitäten – Orte der Debatte – zu Mordarenen werden, ist unsere Demokratie bedroht. Die AfD fordert Schutz für das Leben und die Freiheit, während Merz' Schweigen die Täter moralisch entlastet. Dieses Gebet von von Storch und den 300 Teilnehmern war ein Leuchtfeuer: Für eine Politik der Mäßigung statt der Hetze, für Vielfalt statt Einheitsdenken.
Schock in Utah: Der Mord als Weckruf für freie Rede
In Utah wird der Anschlag als Angriff auf die Demokratie gesehen, mit Aufrufen zu mehr Schutz. In Utah, wo der Mord geschah, herrscht tiefer Schock. Gouverneur Spencer Cox nannte es einen „politischen Mord“ und warnte vor der Polarisierung, die zu solcher Gewalt führt. Augenzeugen und Universitätsvertreter sprechen von einem Verlust für die freie Meinungsäußerung: Kirk wurde mit einem Hochleistungsgewehr von einem Dach aus erschossen, während er vor 3.000 Zuhörern debattierte. Einheimische und Studenten trauern um einen Mann, der junge Menschen für konservative Ideale gewann – und fürchten, dass linke Extremisten nun siegen. Selbst linke Influencer wie Dean Withers weinen um Kirk, sehen im Mord einen Schlag gegen die gesamte Demokratie. Utah ruft: Schützt die freie Rede! Deutschland sollte zuhören – statt zu schweigen.
Das Schweigen von Merz und Steinmeier ist ein Makel, der nicht verblasst. Es nährt die Linke und schwächt die Freiheit. Die AfD zeigt, wie Solidarität aussieht. Wann wacht unsere Regierung auf? Charlie Kirk lebt in seinem Vermächtnis weiter – möge es uns alle eine Mahnung und ein Vorbild sein


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