Beatrix von Storch: »Wer CDU wählt, um den Grünen Wahnsinn endlich zu beenden, der muss wahnsinnig sein.«

Merz kann sich Habeck als Wirtschaftsminister in schwarz-grüner Koalition vorstellen

Stellen Sie sich das Szenario vor: Die Deutschen wählen die Ampel ab und bekommen stattdessen eine schwarz-grüne Koalition mit Annalena Baerbock als Außenministerin und Robert Habeck als Wirtschaftsminister. Beatrix von Storch kommentiert: »Wer CDU wählt, um den Grünen Wahnsinn endlich zu beenden, der muss wahnsinnig sein.«

Es ist eine Horrorvorstellung: Die Deutschen wählen die Ampel ab und am Ende kommt eine schwarz-grüne Koalition mit Annalena Baerbock als Außenministerin und Robert Habeck als Wirtschaftsminister und Vizekanzler.

Sie denken, soweit könne es nicht kommen? Denken Sie noch mal nach! Selbst Markus Söder öffnet sich mittlerweile für eine schwarz-grüne Koalition.

Nun hat Friedrich Merz, der in den letzten Monaten immer wieder positive Worte für eine mögliche Koalition aus CDU/CSU und Grüne gefunden hat, in der Talkshow von Sandra Maischberger erklärt, dass er sich Robert Habeck in einer schwarz-grünen Koalition als Wirtschaftsminister vorstellen könne [siehe Bericht »BILD«].

Beatrix von Storch kommentiert: »Wer CDU wählt, um den Grünen Wahnsinn endlich zu beenden, der muss wahnsinnig sein.«

Das Heizungsgesetz wolle Merz zwar nicht so wie die Grünen, aber eine Abkehr von Öl- und Gasheizungen werde es auch mit der Union geben, nur halt in einem anderen zeitlichen Rahmen.

Was die Schuldenbremse angeht, so sei Merz zwar dagegen, an dieser zu rütteln, aber er habe sich in der Politik angewöhnt, niemals nie zu sagen. Man wisse nicht, was »morgen und übermorgen für Herausforderungen« auf Deutschland zukommen.

Wir fragen uns: Warum halten sich die Politiker der CDU/CSU das grüne Hintertürchen offen? Um eine bessere Verhandlungsposition gegenüber der SPD zu haben?

Vermutlich spielen andere Gründe eine größere Rolle: Die Union und die Grünen sind sich in Fragen der Ukraine-Russland-Politik und NATO-Aufrüstung näher als mit der SPD.

Sven von Storch

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