Unter Trump würden sich die USA zu wenig in Europa und in der NATO engagieren

Merz gegen Trump und pro Harris

Deutschland müssen dann bei der Ost-Europa-Politik eine Führungsrolle übernehmen. Das bedeute auch, dass Deutschland einen überdurchschnittlich großen Beitrag in der EU leisten sollte.

Friedrich Merz hat erklärt, dass er einen Sieg von Donald Trump bei den US-Wahlen mit Sorge betrachte [siehe Bericht »ZEIT«].

Eine Wahl des Republikaners Donad Trump hätte nach der Vorstellung von Friedrich Merz die Folge, dass die USA sich weniger in der NATO und in Europa engagieren würden. Dann müssten Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Polen die Führungsrolle übernehmen, meint Merz.

Deutschland müssen dann bei der Ost-Europa-Politik eine Führungsrolle übernehmen und trage eine »Führungsverantwortung«. Das bedeute auch, dass Deutschland einen überdurchschnittlich großen Beitrag in der EU leisten sollte.

Sven von Storch

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