Wollen Merkel und Seehofer Deutschland einem neuen Massenansturm aussetzen?

Merkels europäische Lösung heißt_ Neue Dublin-III-Verordnung

Im Juli wird der EU-Rat über die Neuerungen zur »Dublin-III-Verordnung« abstimmen. Dann sind nicht mehr die EU-Grenzländer für die Asylanträge zuständig, sonder die Länder, in welche die Migraten zu »fliehen« wünschen, weil sie dort bereits Kontakte haben!

George Soros hatte schon lange daraufg gedrängt, wie wir in der Freien Welt berichtet hatten: Nun wird es bald Wirklichkeit: die Reform des »Dublin-III-Abkommens« (siehe Bericht auf Journalisten-Watch). Im Juli wird der EU-Rat voraussichtlich darüber abstimmen.

Das ist es wohl auch, was Angela Merkel und Armin Laschet mit »europäischer Lösung« meinten.

Was bedeutet das konktret? Wenn die Dublin-Abkommen-Änderungen auf europäischer Ebene angenommen werden, dann können Migraten ihren Asylantag so stellen, dass das europäische Land ihrer Wahl dafür zuständig ist.

Klartext: Wenn die Migranten nach Griechenland kommen, können sie gleich vor Ort sagen, dass sie nach Deutschland wollen — und werden dann weitergereicht. Deutschland ist dann direkt für deren Asylanträge verantwortlich. Als Begründung reicht dann aus, darzulegen, dass man im Land seiner Wahl bereits Kontakte, Bekannte oder Verwandte haben.

Die Folge wird sein, dass jene Länder, die bereits viele Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten aufgenommen haben, noch mehr Migranten aus diesen Regionen bekommen.

Dies ist die »europäische Lösung«, die Angela Merkel umsetzen möchte und weshalb sie Seehofer und Söder so in Schach hält. Denn in wenigen Wochen könnte sie damit die CSU Schachmatt setzen. Es sei denn, Seehofer weiß von dieser Entwicklung und spielt nur eine rebellische Rolle, um die Bayernwahl nicht zu gefährden.

Italien, Spanien, Griechenland und Malta wären fein raus.

Doch Deutschland und Frankreich dürften sich auf den nächsten Massenansturm vorbereiten.

Sven von Storch

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