Der erste Lockdown kam der Wirtschaft und Gesellschaft bereits astronomisch teuer zu stehen. Nun droht ein zweiter Lockdown. Merkel will es so [siehe Berichte »Berliner Morgenpost«, »BILD«, »Süddeutsche«].
Am Mittwoch trifft sich die Kanzlerin mit den Ministerpräsidenten. Es geht um die weiteren Verschärfungen der Corona-Maßnahmen. Betroffen wären dabei laut dem Bericht der Bild-Zeitung vor allem die Gastronomie und öffentliche Veranstaltungen.
Für die Wirtschaft, die Gastronomie und besonders den Einzelhandel wird es wieder zu großen Schwierigkeiten kommen. Viele Betriebe haben einfach nicht mehr die Reserven, um eine weitere große Schließung durchzustehen. Und vielen Arbeitnehmern droht die Arbeitslosigkeit.
Merkel spricht vom »Lockdown-Light«, weil im Vergleich zum Frühjahr die Kindergärten und Schulen geöffnet bleiben sollen.
Doch für die Wirtschaft sieht es mit dieser Entscheidung finster aus. Die Merkel-Regierung lässt ihnen kein Licht am Ende des Tunnels: nur finstere Drohungen und Ultimaten.
Details über die Maßnahmen werden wohl nach den Verhandlungen am Mittwoch der Öffentlichkeit bekanntgegeben.


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