Diesmal ist Angela Merkel wieder Gastgeberin: Bald findet der G20-Gipfel Hamburg statt. Dort treffen sich die Regierungschefs der zwanzig bedeutendsten Industrienationen.
Doch, wie beispielsweise Focus-Online berichtete, fürchtet Berlin, dass Donald Trump einige Querschüsse abgibt und die Pläne der Konsens-Globalisten mit eigenen Ideen durchkreuzt. Daher "will Merkel Trump mit einem Verfahrenstrick überlisten", heißt es im Focus. Der Entwurf für den wirtschafts- und währungspolitischen Teil der Erklärung des G20-Gipfels solle "sich auf Punkte beschränken, denen die Amerikaner bei vergangenen Gipfeln bereits zugestimmt haben".
Die Frage, die man sich unverzüglich stellt, lautet: Wie kann man jemanden überlisten, indem man seine List vorher ankündigt?
Das Hamburger Abendblatt hat unterdessen angekündigt, Angela Merkel wolle "Trump zu Olivia Jones schicken". Der bunte Transvestit bzw. "die Dragqueen" könne Trump als "Botschafterin der Vielfalt" aufklären.
Man fragt sich: Wohin wird das führen, wenn die Bundespolitik sich weiterhin zu lächerlich über den regierenden US-Präsidenten äußert und ihn auf dem G20-Gipfel vorführen will? Man könnte es den Amerikaner nicht verübeln, wenn es irgendwann eine Schelte aus Washington gibt.


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