Neue Beratungen mit Länderchefs wegen Lockdown-Verlängerung

Merkel will Lockdown bis Mitte März verlängern

Nun treffen sich die Länderchefs wieder mit Merkel. Aus dem Kanzleramt heißt es, dass man eine Verlängerung bis Mitte März wolle.

Die Wirtschaft — besonders die Gastronomie, Hotellerie, der Einzelhandel und Dienstleistungsgewerbe (Frisöre, etc.) — liegt am Boden. Alles ringt ums nackte wirtschaftliche Überleben. Es ist, als ob jemand den Kopf der Betroffenen unter Wasser halte und sie nicht nach oben lässt, um endlich Luft zu schnappen. Doch die Erlösung rückt erneut in weite Ferne.

Die Merkel-Regierung hat weiter nur das Coronavirus im Auge und ist blind für alles andere. Also ist es wahrscheinlich, dass bei den aktuellen Besprechungen zwischen der Merkel-Regierung und den Länder-Regierungen eine weitere Verlängerung anvisiert wird. Das haben schon einige Länderchefs angedeutet. Und auch aus dem Kanzleramt heißt es, dass man eine Verlängerung bis Mitte März anvisiere.

Frisöre, so der erste Entwurf, könnten vielleicht schon Anfang März öffnen. Dann werden dort wahrscheinlich die Menschen mit ihren Struwwelpeter-Frisuren Schlange stehen.

Als Grund für diese Verlängerungen des totalitären Merkel-Lockdowns wird immer häufiger die Sorgen vor den Virus-Mutanten angegeben. Aber gibt es nicht ständig neue Gründe, die Verlängerungen des Lockdowns rechtfertigen sollen?

Wie es scheint, sind viele Menschen mit ihren Kräften am Ende und sehnen sich nach Rückkehr in ein normales Leben. Doch Merkel will sie warten lassen.

 

 

Sven von Storch

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