Unter dem Vorwand der Bekämpfung digitaler Monopole und Steuerflucht wollen Joe Biden und Angela Merkel eine globale Steuerreform umsetzen [siehe Bericht »Manager Magazin«].
Bundeskanzlerin Angela Merkel und Finanzminister Olaf Scholz hoffen darauf, mit ihrem »Wunsch-Präsidenten« Joe Biden rasch eine globale Steuerreform angehen zu können.
Das greift natürlich in die Steuersouveränität und in die Freiheit der Staaten (und ihrer Bürger) ein. Darf in Zukunft nicht jedes Land mehr selbst bestimmen, wie und wie viel Steuern eingezogen werden?
Die Begründung ist geschickt so formuliert, dass man zunächst zustimmen könnte: Es gehe darum, digitale Konzerne und deren Monopole zu bekämpfen. Dazu müsse es einen Mindeststeuersatz für digitale Unternehmen geben, der weltweit gelten solle.
Das Problem: Globale Mindeststeuersätze öffnen die Tür für eine globale Steuerpolitik. Das führt zu mehr Machtkonzentration bei den Globalisten und schränkt die Souveränität der Bürger weiter ein. Wer will schon eine globale Version der EU, wenn schon die EU ein Desaster ist?


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