Grüner Neo-Sozialismus: Unternehmer-feindliche Politik der Merkel-Regierung

Merkel-Regierung vergrault Unternehmer aus Deutschland

Immer mehr Unternehmer fühlen sich von der Merkel-Regierung, den Länderregierungen, den Behörden und linken Ideologen drangsaliert, ausgesaugt und verhöhnt. Sie wenden Deutschland den Rücken zu. Ein Unternehmer warnt: Es geht in Richtung Teil-Sozialismus und einem grünen Paradigmenwechsel.

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Immer mehr Unternehmer und Selbständige geben auf oder kehren Deutschland den Rücken. Sie sind frustriert. Sie haben das Gefühl, dass sich die Regierungspolitik, die Behörden und das gesellschaftlich-ideologische Klima gegen sie wendet.

So schreibt der Inhaber einer Möbelspedition in Bayern:

»Ich habe von diesem Staat nie irgendetwas erwartet. Das einzige, was ich wollte, war meine Ruhe. Ich war bereit, Steuern zu bezahlen beziehungsweise meinen Anteil beizutragen in eine gesunde, vernünftig denkende Gesellschaft. [...] Mittlerweile habe ich das Gefühl, in einem Land zu leben, welches zum größten Teil aus Menschen und Organisationen besteht, die sich über mich als Herrscher aufspielen, mich nur noch drangsalieren, aussaugen und teils auch noch verhöhnen.«

Und er schlussfolgert in einem Brief an seine Mitarbeiter:

»Meine Arbeitskraft, Steuergelder und Lebensenergie bin ich nicht mehr bereit zu opfern dafür.« Und er erklärt, dass er sein Unternehmen schließt und seine Mitarbeiter kündigt, und zwar »in der Hoffnung, dass unsere Politik doch noch einsieht, wer den Wagen in diesem Lande am Rollen hält: Menschen wie wir, die wir unentwegt am Arbeiten sind, Steuern zahlen und das Leben vieler anderer mitfinanzieren.«

In einem Telefoninterview vervollständigt der Unternehmer seine Analyse der aktuellen Lage in Deutschland:

»[...] Die Reise geht in meinen Augen in einen Teil-Sozialismus unter dem Deckmäntelchen der grünen Ägide.« Es komme zu einem Paradigmenwechsel. Alles, was die letzten 50 Jahre aufgebaut wurde, werde nun mit dem Hammer zerschlagen.

Die Politiker werden oftmals nach Inkompetenz (Spahn kein Mediziner, von der Leyen keine Ahnung vom Militär) auf die Ämter gehoben, wo sie maximalen Schaden anrichten. Die Leistungsträger werden kaputt gemacht. Sie werden seiner Meinung nach »gezielt vernichtet«. Es sei ein Feldzug gegen die Wirtschaft im Gange.

Gerade Kleinunternehmer und Mittelständler haben in Merkel-Deutschland keine Lobby und werden von den Großkonzernen und der Regierungspolitik und den Behörden zerstört. Die Kleinunternehmer und Mittelständler haben keine Kraft sich zu wehren, weil sie mit dem täglichen Existenzkampf beschäftigt sind. Die Steuerlast sei oftmals so hoch, dass kaum Luft zum Atmen und Raum zum Planen bleibe.

Die meisten anderen Unternehmer würden seine Meinung teilen. Sie sind frustriert und haben die Schnauze voll. Jeder, der unternehmerisch aktiv werden möchte, werden von den Behörden unten gehalten.

Außerdem sei ihm klar, dass die Corona-Krise ausgenutzt werde, um die Wirtschaftspolitik im Lande umzukrempeln. Er habe schon gleich zu Beginn der Krise befürchtet, dass jetzt die Unternehmen besonders drangsaliert werden. Es sei deutlich, dass Merkels Lockdown durchgezogen werde, ohne berücksichtigen, wie die Wirtschaft und gesunde Unternehmen kaputtgemacht werden, und ohne Alternativen zum Lockdown zu erwägen. Corona habe es möglich gemacht, den Bürgern die Grundrechte zu rauben und den Staat nach Belieben zu steuern, wohin die Ideologen ihn haben wollen.

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Sven von Storch

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