Weiterer Hinweis, dass Merkel heimlich Baerbock als Nachfolgerin will

Merkel macht keinen Wahlkampf für Laschet_ Ist sie für Baerbock_

Merkel zeigt Laschet die kalte Schulter: Sie plant für den Bundestagswahlkampf so gut wie keine größeren Auftritte. Dies könnte ein weiterer Hinweis sein, dass sie eigentlich für Baerbock als Nachfolgerin ist.

Merkels Politik wurde im Verlauf ihrer Amtszeit immer Grüner. Das zeigte sich in der Klimapolitik genauso wie in der Flüchtlingspolitik. Und es scheint fast so, als ob sie lieber die Grüne Annalena-Baerbock als Nachfolgerin im Kanzleramt möchte.

Nun gibt es einen weiteren Hinweis. Wie »n-tv« berichtet, heißt es Kreisen der CDU: »Die Kanzlerin nimmt an diesem Wahlkampf nicht im Entferntesten so teil wie früher«. Sie werde nur vereinzelt und sporadisch auf Wahlkampfveranstaltungen auftreten.

Das ist brisant, denn Umfragen zeigen, dass ein nennenswerter Teil der bisherigen Unions-Wähler die CDU/CSU nur wegen Merkel gewählt hat. Armin Laschet fällt in der Gunst der Wähler weit zurück.

Sven von Storch

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