Merkel hält starrsinnig am Weg zum absolutistischen EU-Zentralismus fest

Merkel lobt Macron für dessen radikale EU-Vorschläge

Macron fordert Eurozonenbudget, EU-Finanzminister, Euro-Steuer, EU-Staatsanwaltschaft und EU-Armee. Und Merkel? Sie nannte Macrons EU-Rede einen »guten Impuls«.

Freie Welt

Wahl hin oder her. Merkel lässt sich nicht vom EU-Kurs abbringen. Der französische Präsident Emmanuel Macron forderte bei seiner jüngsten EU-Rede ein Eurozonenbudget, EU-Finanzminister, Euro-Steuer, EU-Staatsanwaltschaft und EU-Armee.

Und wie reagierte Angela Merkel? Sie nannte Macrons EU-Rede einen »guten Impuls«. Seine Rede sei eine gute Grundlage, mit der man arbeiten könne (siehe Berichte Zeit-Online, Focus-Online, Süddeutsche). Merkel sehe zwischen der deutschen und französischen EU-Politik ein Höchstmaß an Übereinstimmung. Auch der Grüne Cem Özdemir war von Macrons Vorschlägen positiv angetan. Man solle jetzt auf Frankreich zugehen.

Die Rede von Emmanuel Macron und die Reaktionen der etablierten Politiker und Mainstream-Medien machen klar: Die Bevölkerung soll auf den absolutistischen EU-Zentralstaat vorbereitet werden. Anders kann man die Rede von Macron und die Reaktionen darauf nicht zusammenfassen.

 

 

Sven von Storch

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