[Siehe hierzu Video auf YouTube HIER]
Der YouTuber Boris Reitschuster fragte Angela Merkel bei der Bundespressekonferenz in Berlin, warum die Experten zu den Corona-Maßahmen so einseitig ausgewählt sind, warum wichtige Studien fehlen und warum auf wichtige Kritiker unter den Wissenschaftlern nicht eingegangen werde.
Angela Merkel gab hierauf zu, dass es zum Corona-Thema auch andere wissenschaftliche Meinungen gebe, diese auch angehört würden, aber es eine POLITISCHE Entscheidung von ihr sei, den harten Lockdown durchzusetzen und auf diejenigen Experten zu hören und zu setzen, die für harte Maßnahmen seien.
Wörtlich sagte Merkel:
»Es gibt ein breites Spektrum an Wissenschaftlern [...] Aber es gibt in dem Ganzen auch politische Grundentscheidungen. Die haben mit Wissenschaft nichts zu tun.«
»Aber es nimmt uns ja keiner die politischen Entscheidungen ab.«
Aus den Informationen, die ihr seitens der Berliner Charité Vorliegen, liege das Durchschnittsalter der dort behandelte Menschen bei 63 Jahren. Dies bedeute, so Merkel, dass auch viele Jüngere betroffen seien, die jünger als 63 sind. Daher habe sie entschlossen, dass man das Risiko einer weiteren Verbreitung nicht eingehen dürfe. »Daraus leiten sich politische Handlungen ab«, erklärte Merkel.
Außerdem erklärte Merkel, dass sie im Herbst bei der nächsten Bundestagswahl weder als Kanzler-Kandidatin noch als Abgeordnete antreten wolle.
Warum sind die Experten so einseitig ausgewählt?
Merkel_ Corona-Maßnahmen folgen politischen Entscheidungen, nicht der Wissenschaft
Bei der Bundespressekonferenz gab Kanzlerin Angela Merkel zu, dass es zwar auch andere wissenschaftliche Meinungen zu den Corona-Maßnahmen gebe, dass aber dem Ganzen politische Grundentscheidungen zu Grunde liegen, die mit Wissenschaft nichts zu tun haben.
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