Mega-Kooperation mit dem Quasi-Monopolisiten Google: Gesundheitsminister Jens Spahn und sein Ministerium wollen verstärkt mit Google zusammenarbeiten. Google soll dem Bundesgesundheitsministerium dabei helfen, in Gesundheitsfragen die Meinungshoheit im deutschsprachigen Internet zu haben. Dies berichtete die »Epoch Times«.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hatte sich hierzu mit dem Google-Vize-Chef von Europa, Philipp Justus, getroffen. Anschließend wurde das Vorhaben Spahns auf einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit mitgeteilt.
Begründet wird dies damit, dass in Corona-Zeiten das Gesundheitsministerium und Google garantieren wollen, dass auch die »richtigen« Informationen zum Coronavirus verbreitet werden. Übersetzt heißt dies: Andere Meinungen und Einschätzungen der Corona-Krise werden künftig bei Google noch schwieriger aufzufinden sein.
Der Verband Deutscher Zeitungsverleger (VDZ) reagiert mit scharfer Kritik. Er sieht die Meinungs- und Pressefreiheit in Gefahr. Auch andere Verbände gehen auf die Barrikaden. Ebenso sind Kritiker der Merkelschen Corona-Politik bestürzt, weil nun noch weniger andere Meinungen in die Öffentlichkeit vordringen können.


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