Unglaubwürdige Berichterstattung über Migration

Mehrheit der Schweden glaubt ihren Medien nicht mehr beim Thema Einwanderung

Die Mehrheit der Menschen in Schweden glaubt nicht mehr ihren Mainstream-Medien, wenn es um das Thema Migration geht. Dies belegen Studien des schwedischen "Institutet för mediestudier".

Freie Welt

Wie das Breitbart-Magazin mit Bezug auf das schwedische "Institutet för mediestudier" berichtete, hat nach Meinung großer Teile der schwedischen Bevölkerung die Glaubwürdigkeit der Mainstream-Medien in Schweden abgenommen. 54 Prozent der Befragten stimmten der Aussage zu, dass die schwedischen Medien in Bezug auf die Immigration nicht die Wahrheit berichten. Auch beim Thema Kriminalität glauben viele Schweden ihren Medien nicht mehr.

Dabei haben Anhänger der rot-grünen Regierung in Schweden mehr Vertrauen in die Medien als die Anhänger anderer Parteien. Im Magazin Dagens Nyheter mahnte Lars Truedson, der Direktor des "Institutet för mediestudier" an, dass man in Schweden eine ernsthafte öffentliche Debatte über die Rolle der Medien und Journalisten bei der Berichterstattung zur Migration und den damit verbundenen Problemen brauche.

In Schweden war in den letzten Jahren immer wieder kritisiert worden, dass Berichte über Migration und Ausländerkriminalität besonders streng zensiert oder Fakten vertuscht werden.

 

 

Sven von Storch

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