Vermutlich werde die Erde schon bald die Marke der 1,5 Grad-Erwärmung erreicht haben. Bislang haben die sogenannten Klimaschützer diese Marke als Kipp-Punkt beschrieben. Danach werde die Erde sich so nachhaltig verändern, dass die Gefahr bestünde, dass die Menschheit ausstirbt.
Greta Thunberg und Luisa Neubauer von »Fridays For Future« (FFF) und Carla Hinrichs von der »Letzten Generation« hatten immer von diesen Kipp-Punkten gesprochen und die schlimmsten Szenarien an die Wand gemalt.
Nun widerspricht ausgerichtet der Chef jener Vereinigung, auf die sie sich immer berufen haben. Der neue Chef des Weltklimarats IPCC, Jim Skea, erklärte, dass für die Menschheit bei 1,5 Grad und darüber noch keine »existenzielle Bedrohung existiere« [siehe Bericht BILD-Zeitung].
Das Bundesumweltministerium unter der Grünen Steffi Lemke reagiert wortkag. Man wolle sich an das Pariser Abkommen halten, heißt es lapidar.


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