[Siehe auch Video von SkyNews auf YouTube HIER]
[Siehe auch Video von Apollo News auf YouTube HIER]
[Siehe abscheuliche Überschrift beim Tagesspiegel HIER]
[Siehe besonders auch YouTube-Kommentar über die widerliche Hetze und Lügen beim ZDF]
[Siehe abscheulichen Kommentar von Dunja Hayali im ZDF HIER]
Charlie Kirk war eine der einflussreichsten Figuren der konservativen Jugendbewegung in den USA. Als Gründer und CEO von Turning Point USA (TPUSA) im Jahr 2012 schuf er eine Organisation, die sich für traditionelle Werte wie Freiheit, Patriotismus und wirtschaftlichen Konservatismus einsetzt. Kirk mobilisierte Tausende junger Menschen auf College-Campussen, organisierte Debatten und Kampagnen, die den Jugendanteil bei Wahlen maßgeblich beeinflussten – insbesondere für Donald Trump. Seine viralen »Prove Me Wrong«-Videos und der Podcast »The Charlie Kirk Show« mit Millionen von Followern machten ihn zu einem Symbol für mutige, unerschrockene Advocacy. Viele junge Konservative sahen in ihm ein Vorbild: Er zeigte, wie man in einer links-dominierten Umgebung für Überzeugungen eintritt, ohne Kompromisse einzugehen, und inspirierte Generationen, aktiv in der Politik mitzuwirken.
Brutaler Mordanschlag
Am 10. September 2025 ereilte Kirk ein tragischer Tod. Während einer Rede auf dem Utah Valley University Campus als Auftakt seiner »American Comeback Tour« wurde er von einem Scharfschützen in den Nacken getroffen und starb kurz darauf im Alter von 31 Jahren. Der Vorfall, den Gouverneur Spencer Cox als »politische Ermordung« bezeichnete, löste landesweites Entsetzen aus. Präsident Trump, ein enger Verbündeter, ehrte Kirk als »Märtyrer für Wahrheit und Freiheit« und ließ die US-Flaggen auf Halbmast setzen. Kirks Vermächtnis lebt fort: Er lehrte junge Menschen, dass Engagement für traditionelle Ideale nicht nur möglich, sondern notwendig ist, und sein plötzlicher Verlust unterstreicht die Gefahren in einer polarisierten Gesellschaft.
Deutsche und linke amerikanische Medien hetzten über Mordopfer
Nun ist er tot. Grausam hinterrücks erschossen. Und was machen unsere deutschen Mainstream-Medien? Sie hetzen und schreiben diffamierende Artikel über ihn, gerade so, als wollten sie das schlimme Attentat relativieren [siehe z.B. Tagesspiegel] . Sie suchen nach Zitaten um ihn als extremen Rechten darzustellen und betonen, dass er für die Freiheit eintritt, Waffen tragen zu dürfen, was in den USA ein Grundrecht ist.
Auch in USA hetzten viele Kommentatoren, Journalisten und Reporter gegen Kirk. Ein MSNBC-Kommentator ging mit seiner Hetze gegen das Mordopfer so weit, dass er entlassen wurde, weil das nicht mehr tragbar war.
US State Department reagiert auf Medienhetze gegen Mordopfer
Das US-Außeniminsterium reagiert auf die schlimme Hetze linker Medien und Aktivisten im Netz. In einer Meldung heißt es: »Das US-Außenministerium teilte am Donnerstag mit, dass es Social-Media-Konten von Ausländern überwache, die die tödlichen Schüsse auf den konservativen Aktivisten Charlie Kirk „loben, rechtfertigen oder verharmlosen.«
Das US State Department sollte mal dringend den Tagesspiegel unter die Lupe nehmen. Und das ZDF: Siehe abscheulichen Kommentar von Dunja Hayali im ZDF HIER.


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