Herbert Kickl wird höchstwahrscheinlich bald Bundeskanzler unseres Nachbarlandes Österreich sein. Und in den USA wird in wenigen Tagen Donald Trump offiziell zum Präsidenten ernannt. Unterdessen wollen Elon Musk und Alice Weidel miteinander vor Publikum sprechen. Und Mark Zuckerberg kündigt ein Ende der links-woken sogenannten »Faktenchecker« an.
Für die deutschen Mainstream-Medien wird das alles zu viel. Die Reaktionen wirken schon fast hysterisch. Bei der ARD und im ZDF werden genauso wie im Spiegel und in der Süddeutschen Zeitung wieder eifrig Attribute verteilt.
Kaum ein Politiker oder eine Partei wird ohne Adjektiv genannt: »rechts«, »rechtsextrem«, »rechtspopulistisch«, »demokratiefeindlich«, »populistisch«, »rechtskonservativ«, »europafeindlich«, »russlandfreundlich« und so weiter und so fort. Selbst in der Tagesschau.
Wie lange soll das noch so weitergehen? In der Politik sollten Worte und Taten entscheidend sein, nicht die ideologische Einordnung durch Journalisten, die meinen, die Informationen für die Bürger vorkauen zu müssen, damit diese richtig verdaut werden.
Es wird Zeit, dass die Mainstream-Medien die Bürger wieder wie Erwachsene behandeln und nicht wie Kinder, die man erziehen müsse.


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