Einem Mitarbeiter der ARD platzt der Kragen. Der öffentlich-rechtliche GEZ-Zwangsbeitrags-Rundfunk predigt zwar immer »Vielfalt« und »Diversität«, doch wenn es um Meinungsvielfalt geht, fallen die Zensurklappen.
Anstatt für Diskussion und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu sorgen, spalte die ARD mit ihrer Corona-Berichterstattung die Gesellschaft, beklagt der ARD-Mitarbeiter im Blog »multipolar«.
In einem offenen Brief beschreibt er die Zustände beim GEZ-Rundfunk. Von Ausgewogenheit in der Berichterstattung könne keine Rede sein. Dies habe sich besonders bei der Corona-Berichterstattung gezeigt.
Anstatt den Dialog zwischen Maßnahmenbefürwortern und Kritikerinnen zu befördern, also zwischen Menschen, die Angst haben vor dem Virus, und jenen Menschen, die Angst haben ihre Grundrechte zu verlieren, zwischen Impfbefürworterinnen und Impfskeptikern, werde genau das Gegenteil gemacht: Der Diskussionsraum hat sich erheblich verengt.
Selbst angesehene Experten werden plötzlich von den Medien fertiggemacht:
»Wissenschaftlerinnen und Experten, die in der Zeit vor Corona respektiert und angesehen waren, denen Raum im öffentlichen Diskurs gegeben wurde, sind plötzlich Spinner, Aluhutträger oder Covidioten.«
Es werde so getan, als gebe es einen »wissenschaftlichen Konsens«, der aber real so nicht existiert.
Spätestens seit dem Referendum in de Schweiz müsse klar, sein, dass es einen großen Teil in der Bevölkerung gibt, der die Corona-Maßnahmen kritisch sieht. In Deutschland ist das ähnlich. Doch dieser Teil der Bevölkerung werde im öffentlich-rechtlichen Rundfunk wie der ARD nicht repräsentiert.
Der ARD-Mitarbeiter listet eine Reihe von kritischen Fragen auf, denen die ARD nicht nachgeht, obwohl sie Millionen Menschen interessieren. Da sind die Fragen nach den Impfnebenwirkungen, nach den Impfdurchbrüchen, der Impfwirksamkeit, nach Alternativen zur Impfung, nach den kritischen Studien und zu kritischen Wissenschaftlern und viele andere offene Fragen. Doch die GEZ-Medien schweigen darüber.
Die einseitige Berichterstattung führt zu einer Vorverurteilung aller kritischen Stimmen. Das hat schlimme Konsequenzen:
»Die deutlichsten Kritikerinnen müssen mit Hausdurchsuchungen, Strafverfolgung, Kontosperrung, Versetzung oder Entlassung rechnen, bis hin zur Einweisung in die Psychiatrie. Auch wenn es sich um Meinungen handelt, deren Positionen man nicht teilt – in einem Rechtsstaat darf es so etwas nicht geben.«
Man kann es so zusammenfassen: Der öffentlich-rechtliche zwangsbeitragsfinanzierte GEZ-Rundfunk versagt bei seiner wichtigsten Aufgabe, nämlich werteneutral zu berichten und die öffentliche Diskussion zu befördern.


Add new comment