Die deutsche Autoindustrie steckt in der Krise. Nach Porsche, Mercedes-Benz, Volkswagen und Audi muss nun auch der bayerische Autokonzern BMW kürzer treten.
Gewinneinbrüche bei BMW
Der Münchner Autobauer BMW hat im zweiten Quartal 2026 einen deutlichen Gewinneinbruch hinnehmen müssen. Der Konzerngewinn nach Steuern sank um 35 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro, der Umsatz ging von 34 auf 31 Milliarden Euro zurück.
Besonders dramatisch entwickelte sich das Kerngeschäft mit Fahrzeugen: Das operative Ergebnis (vor Zinsen und Steuern) brach dort um mehr als 60 Prozent auf nur noch 629 Millionen Euro ein.
Krise zwingt zu Sparmaßnahmen
Hauptursache ist der starke Absatzrückgang in China – dem früheren Wachstumsmotor –, wo die Verkäufe um fast ein Drittel einbrachen. Angesichts des Drucks hat BMW bereits ein Stellenabbauprogramm mit 8.000 Jobs angekündigt (über die Hälfte davon in Deutschland) und die Gewinnprognose für das Gesamtjahr gesenkt.
Die erwartete Gewinnmarge im Autogeschäft liegt nur noch bei mageren ein bis drei Prozent.


Kommentare
Bestellt wie gewählt
Der schwachsinnigen Klimapolitik sei Dank, wird sich das noch weiter verschlimmern! Wir stehen erst am Anfang! Die gesamte Peripherie wird auch noch entlassen! Aber vielleicht wachen die Wähler in Baden-Württemberg und Bayern mal langsam auf, wenn sie sehen, dass ihre geliebten Firmen, die für den Wohlstand in ihrer Region gesorgt haben, irgendwann die Türen schließen! Der schläfrige Deutsche braucht eben etwas länger, bis der Groschen fällt!
Die Krise zwingt zum sparen…
Die Krise zwingt zum sparen bedeutet...
Beim Profi:
- Produktionswege und Verfahren werden effektiviert und automatisiert
- Verwaltungswasserköpfe und andere Verschwendungen minimiert
- die gesamte Firma wird auf Zweckfremde, unnötige, überflüssige Ausgaben und zu teure Verträge gefilzt
- Produktionskapazitäten heruntergefahren
- ineffiziente und überschüssige Mitarbeiter entlassen und durch keine oder effizientere ersetzt
- es wird in zukünftige und rentablere Projekte investiert
Kurz, was nix einbringt geht weg um Platz für Dinge zu machen die Geld einbringen.
Beim Parteienpolitiker:
- der Verwaltungswasserkopf wird vergrößert
- die Ausgaben und das eigene Gehalt werden erhöht
- Zweckfremde Ausgaben werden vermehrt und neue ge- und erfunden
- unproduktives Personal wird in´s Land geholt und Vollzeit durchgefüttert
- Kredite werden aufgenommen um noch mehr Zweckfremde Ausgaben zu stützen
- die Steuern und abgaben werden direkt oder indirekt massiv erhöht was die Produktion über kurz oder lang zum erliegen bringt
Kurz die Ausgaben werden erhöht und immer neue Ausgaben werden erfunden während man zugleich die Einnahmequellen weitmöglichst bis hin zur Unproduktivität unterdrückt.
Ich habe da Fragen für einen Freund!
Diese Gewinneinbrüche .....
Diese Gewinneinbrüche haben sich BMW und die anderen deutschen Autobauer wohlweislich verdient. Denn wer sich mit Regierenden und deren kranker Politik der vorsätzlichen Wirtschaftsvernichtung einlässt kann nicht erwarten, dass er ungeschoren davonkommt!
Aber da in Deutschland alles auf Kriegskurs eingestellt ist, werden sich diese Autobauer wieder auch dieser kranken und bösartigen Politik anpassen und nun wahrscheinlich ihre Produktion auf Rüstung umstellen und entsprechende Waffen, die dann gegen Rusland eingesetzt werden (sollen), produzieren. Dass die sich dann mit ihren Gebäuden, aber auch Deutschland insgesamt zur Zielscheibe für Russland machen, dass scheinen die Konzernbosse ebenso zu ignorieren - bis auch dieses Ergebnis sichtbar und spürbar ist. Denn Dummheit wird immer irgendwann bestraft!
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