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Der Ökonom Martin Armstrong hatte den Sieg von Donald Trump vorausgesagt. Die »Democrats« hatten geglaubt, dass Trump für die meisten Menschen nicht wählbar sei, weil so viele Gerichtsprozesse gegen ihn laufen. Doch die »Democrats« hatten unterschätzt, dass die Wähler vor allem den Blick auf die ökonomische Situation im Lande richten, von der sie unmittelbar betroffen sind.
Armstrong erklärt, dass Donald Trumps Rückkehr unmittelbare Veränderungen mit sich bringen werde, darunter eine schnelle politische Kehrtwende in der Außen- und Innenpolitik sowie in Bezug auf die illegale Migration. Die Betonung werde auf der Deeskalation von Konflikten im Ausland liegen. Außerdem sei mit vielen Wirtschaftsreformen zu rechnen.
Dies könnte auch Veränderung in der Ukraine-Kriegs-Lage mit sich bringen. Man dürfe nicht vergessen, dass die Ukraine ein Proxy-Krieg der USA sei. Für die kriegerischen NeoCons ist Trump daher eine große Niederlage.
Armstrong prognostiziert, dass NeoCons versuchen könnten, Trumps Agenda entgegenzuwirken, insbesondere seinem Wunsch, die Beteiligung der USA an internationalen Kriegen zu beenden. Denn für die Neokonservativen sei es von Interesse, die Kriege weiterlaufen zu lassen.
Armstrong erinnert daran, dass das IWF und die Weltbank und die großen Zentralbanken bereits an der Struktur einer digitalen Weltleitwährung als Ersatz für den Dollar arbeiten und die NATO quasi ein außenpolitisches Druckmittel zur Unterstützung dieser Ordnung werden solle.
Er sieht Herausforderungen bei der Eindämmung der Staatsverschuldung und schlägt eine Verlagerung hin zu Zöllen und einer geringeren Kreditaufnahme vor. Armstrong betont das Potenzial für einen großen wirtschaftlichen Neustart, da sich die Öffentlichkeit von »sozialistischen« und »neomarxistischen« Einflüssen abwendet.


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