[Siehe HIER zusammenfassendes Video von Martenstein bei der Sendung von Markus Lanz]
Harald Martenstein bezeichnet sich nicht als AfD-Anhänger oder AfD-Wähler. Aber er regt sich darüber auf, wie in der Politik und in den großen Mainstream-Medien mit der AfD umgegangen wird. Er findet den Vergleich mit den Nazis absolut unangebracht, falsch und geschichtsvergessen. Das hat er in brillanten Reden klargestellt. Die AfD sei eine normale konservative Partei, vergleichbar mit der CDU zur Zeit von Helmut Kohl oder mit der CSU unter Franz-Josef Strauß. Historisch gesehen gab es bei CDU und SPD früher ebenfalls Positionen, die heute der AfD zugerechnet würden, insbesondere migrationspolitisch und sozialpatriotisch.
Es gibt eine Mehrheit rechts der Mitte: Das darf man nicht ignorieren
Martenstein kommt auch bei Lanz auf das Thema Wählermehrheiten und Repräsentation in der Politik zu sprechen: Bei der letzten Bundestagswahl gab es eine rechts-konservative bzw. rechts-liberale Mehrheit, wenn man die Stimmen von AfD, CDU/CSU, FDP und ähnlichen Kräften zusammenfasst. Diese Mehrheit sei jedoch im aktuellen Regierungshandeln nicht repräsentiert, da linke Politik dominiert, was zu Vertrauensverlust führe.
Martenstein greift die Brandmauer an
Die sogenannte Brandmauer, also der Ausschluss der AfD von Koalitionen, findet Martenstein extrem problematisch. Er argumentiert, dass eine Brandmauer nur dann gerechtfertigt ist, wenn die AfD eine rückwärtsgewandte, extremistische Partei wie die NSDAP wäre, was aber nicht der Fall sei. Die AfD distanziere sich weitgehend von extremistischen Positionen.
CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke agieren wie eine Einheitspartei
Das politische Spektrum sei aktuell von zwei großen Blöcken geprägt, einem rechten Block (AfD) und einem großen Block von CDU bis Linkspartei. Letzterer wirke wie eine Einheitspartei mit verschiedenen Strömungen, die oft ähnliche politische Ergebnisse liefere, was die Kluft zwischen Bevölkerung und Politik vergrößert.
Die CDU habe trotz offensichtlicher Mehrheiten rechte bzw. konservative Positionen nicht umgesetzt, sondern sich von der linken Seite erpressen lassen. Ministerpräsident Friedrich März wird als Beispiel genannt, der eigentlich eine konservativere Politik gewollt hätte, aber keine Koalition mit der AfD eingegangen sei. Eine Minderheitsregierung mit AfD-Unterstützung, in der über rote Linien verhandelt wird, bleibt ausgeschlossen.
Europäische Dimension und EU-Kritik: Das ist keine Europafeindlichkeit
Die AfD wird als kritisch gegenüber der EU in ihrer aktuellen Form dargestellt, nicht aber grundsätzlich gegen Europa. Historische CDU-Größen wie Adenauer und Kohl hätten sich vermutlich von der heutigen EU-Konstitution enttäuscht gezeigt. Martenstein schließt sich damit der Meinung an, dass es falsch sei, die AfD als europafeindlich hinzustellen.
Mediale Darstellung und politische Kommunikation: Die ewige "Nazikeule"
Die mediale Dämonisierung der AfD – etwa durch die wiederholte Verwendung der "Nazikeule" – führe zu kognitiven Dissonanzen in der Bevölkerung. Gleichzeitig werde die AfD im politischen Diskurs oft ausgeschlossen, was ihre Normalisierung verhindere.
Die AfD ist wie jede andere Partei vom Wählerwillen abhängig und Wähler sollten nicht vorsortiert oder ausgeschlossen werden, denn das widerspräche einer Demokratie. Einzelne Beispiele zeigen, dass AfD-Kandidaten bei Wahlen teilweise unbegründet abgelehnt werden.
AfD darf nicht von der politischen Arbeit ausgeschlossen werden
Martenstein fordert letztlich eine stärkere Einbeziehung der AfD in Koalitionen oder zumindest eine sachpolitische Zusammenarbeit. Das könnte helfen, auseinanderdriftende Interessen in der Gesellschaft besser zu verbinden.
Insgesamt sei es nötig, mehr direkte Demokratie und Sachpolitik statt Ideologiepolitik umzusetzen.


Kommentare
Daß die AfD eine "ganz…
Daß die AfD eine "ganz normale Partei" ist, wissen die anderen Parteien (und unsere(?) Medien!) genausogut wie Herr Martenstein.
Aber Herr Martenstein kann es wagen, das auszusprechen, weil er offenbar nicht auf die Gnade der deutschfeindlichen Fremdherrschaft angewiesen ist.
Und - bei unseren(?) "Altparteien" spielt natürlich auch der Futterneid eine bedeutende Rolle - ganz im Gegensatz zum Wohl des Landes.
Nicht auf die Gnade der…
Nicht auf die Gnade der deutschfeindlichen Fremdherrschaft angewiesen.........Ich bitte Sie.......Herr Martenstein ist täglicher Kolumnist der Bild.........
... „Insgesamt sei es nötig,…
... „Insgesamt sei es nötig, mehr direkte Demokratie und Sachpolitik statt Ideologiepolitik umzusetzen.“
Was längst etwa schon deshalb nicht mehr möglich ist, weil sonst das kiesewettrisch-merzige Konzept einer von der Leier auf dem Spiel steht??? https://rtde.team/meinung/282206-ukraine-bringt-europas-vorbereitungen-auf-angriff/
Wird die Flinten-Uschi der Göttin(?) das Werk der Russen in der Ukraine deshalb nun prophylaktisch vollenden, damit der von einer Lokomotive(?) gezogenen EU nicht noch mehr Schaden entsteht?
Z. B. mit der unbesiegbaren(?) Bundeswehr??? https://www.google.com/search?q=Bundeswehr+ohne+Ersatzteile&sca_esv=49f5cc03c0aa5178&ei=YJoiaoiLN4-F9u8P0s2UkAM&biw=1024&bih=441&ved=0ahUKEwiIu4SB6O-UAxWPgv0HHdImBTIQ4dUDCBA&uact=5&oq=Bundeswehr+ohne…
Marcus Lanz als bester Wahlhelfer...
Ich möchte auf diesem Wege Herrn Lanz für seine unerbittliche Wahlhilfe für die AfD danken. Möge er so weiter machen. seine Auszeichnung mit dem Doppel-Kreuz durch den Linksradikalen Steinmeier in Gold ist ihm sicher.
AfD
Danke, Herr Martenstein! Leider sind auch Sie nur ein Rufer in der Wüste. Aber Recht haben Sie, die Brandmauer (wer ist eigentlich auf die Schnapsidee gekommen?) muss weg und die AfD als normale Partei angesehen werden. Und wenn die "Blockparteien" geschwind die Nazi-Keule schwingen, weil Höcke mal wieder von "Etwas für Deutschland" (darf ich das so sagen?) erzählt hat und der dann als Hetzer und Hasser gebrandmarkt wird, dann will ich mal bei den anderen Parteien graben: SPD: Stegner, Bas; FDP: Flak-Zimmermann; Grüne: Brantner, Hofreiter; Linke: Reichinnek; CDU/CSU: Da kommt noch nix, die müssen erst bei den Genossen anfragen, inwiefern sie hetzen und hassen dürfen!
Dr. Hans-Georg Maaßen will…
Dr. Hans-Georg Maaßen will der AFD beitreten und in SACHSEN-ANHALT unterstützen:
MAAßEN spricht zu OSTDEUTSCHEN BÜRGERN! - Ich trete der AfD bei! - SYSTEMWECHSEL aus dem OSTEN!
Verleumdende Jakobiner*Innen(und außen) und Opfer von Beruf, ...
... von Natur aus und von Geburt an fotzen alles und jede/n an, der bei "...Drei!" nicht zurück auf den Bäumen oder in der Höhle ist.
"Martenstein bei Lanz: AfD ist "normale Partei, nicht die NSDAP" "
Dafür verdient die SPD aber nur um so mehr längst die Bezeichnung NASPD:
Die Damen der Gesellschaft, die Feminazis, dürfen und sollen all das tun, was die Herren der Gesellschaft, die Nazis, seit achtzig Jahren Gott sei Dank nicht mehr tun dürfen, nämlich "Große Transformation" betreiben, also Volksverhetzung, Generalverdacht, politische Verdächtigung, Denunziation, Spaltung, Rassismus, Diskriminierung, Verleumdung, Beleidigung, Benachteiligung und Ausgrenzung zum Nachteil und Schaden eines Teils der Bevölkerung durch einen anderen Teil der Bevölkerung.
Wer die AfD permanent -…
Wer die AfD permanent - niederträchtig - mit der NSDAP-"Keule" öffentlich "prügeln" will, sollte bei dieser Gelegenheit bitte auch nicht versäumen, auf IM Czernys rote "Genossen/-innen" in der Ost-CDU (jene willfährigen & dreckigen SED-Blockflöten; s. unten)) EINZUDRESCHEN !
> Die näheren Zusammenhänge wird sicherlich unser Müller "Sepp" von der (heutigen) Ost-CDU noch zeitnah öffentlich darlegen wollen, dem "alle entscheidenden Zusammenhänge" bekannt sind, so denke ich ? ! :
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/sepp-mueller/fragen-antworten/sehr-geehrter-herr-mdb-mueller-ird-verlinkten-fragen/antworten-vom-28-290526-frage-ich-ergaenzend-werden-auch
https://www.ddr-museum.de/de/objects/1018291
Zitat von Lothar de Maizière im Zuge der Wirtschaft-, Währungs- und Sozialunion
+++ "Keinem DDR-Bürger wird es schlechter gehen als bisher. Im Gegenteil!" +++
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https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/ronald-pofalla/fragen-antworten/36779
"Sehr geehrter Herr CDU Generalsekretär Pofalla,
um es mit Ihren eigenen Worten glasklar zu sagen:
Nach vier Jahrzehnten SED-Diktatur, die für Hunderte von Mauertoten und Zigtausende politischer Gefangene verantwortlich war, die 17 Mio. Menschen ihrer Freiheit beraubt hat und die den Menschen in den neuen Bundesländern einen wirtschaftlichen Scherbenhaufen hinterlassen hat, bin ich der Auffassung, dass in Deutschland für Postkommunisten kein Platz mehr ist. Wir brauchen Antworten für die Zukunft und keine Verklärung einer unmenschlichen Diktatur.
Würden Sie mir darum auch ebenso zustimmen, Herr CDU Generalsekretär Pofalla, daß leitende Funktionäre des FDGB und der FDJ diese totalitäre SED Mörder-Diktatur in besonderer Weise unterstützt haben und für die von Ihnen völlig zutreffend geschilderten Zustände ganz erhebliche Verantwortung tragen?
Würde Ihre CDU Nazis (in vormals leitender Position) und/oder leitende FDGB- und/oder FDJ Systemkollaborateure der mörderischen SED-Diktatur als Parteimitglieder aufnehmen?
Mein aufrichtiges Kompliment zu Ihrer sehr mutigen Tatsachenschilderung der realen Verhältnisse in der SED Mörder-Diktatur, Herr CDU Generalsekretär Pofalla!
Hochachtungsvoll
Willi K."
Antwort 25.07.2007 von Ronald Pofalla CDU
"Sehr geehrter Herr K.,
vielen Dank für Ihre Mail, die ich mit Interesse gelesen habe. Ich freue mich sehr über Ihre unterstützenden Ausführungen zu meinen Äußerungen zur Linkspartei. Sie können sicher sein, dass ich mich weiter in diesem Sinne einsetzen werde!
Was die Frage der individuellen Verantwortung ehemaliger FDJ- oder FDGB-Funktionären angeht, so muss man hier sicherlich den Einzelfall genau betrachten.
Mit freundlichen Grüßen
Ronald Pofalla, MdB"
Gesellschaft
Bundestag 2005 - 2009
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by the way :
Hatte in der DDR die Ost-CDU (SED Blockflöte) die Ziele der SED und der Stasi gebilligt und/oder aktiv unterstützt? und wie hatte sich die Ost-CDU zum Mauerbau politisch positioniert? (Google KI)
Ja, die Ost-CDU hat nach ihrer erzwungenen Gleichschaltung ab 1952 die Ziele der SED sowie die Arbeit des Ministeriums für Staatssicherheit (Stasi) sowohl politisch gebilligt als auch aktiv im Staatsapparat unterstützt. Auch den Bau der Berliner Mauer am 13. August 1961 trug die Parteiführung vollumfänglich und propagandistisch mit. [1, 2, 3, 4, 5]
1. Unterstützung der SED-Ziele und Zusammenarbeit mit der Stasi
Nach der Gründungsphase (1945–1950), in der die Ost-CDU noch echten Widerstand gegen den Sozialismus leistete und demokratische Vorstände von der sowjetischen Besatzungsmacht abgesetzt wurden, unterwarf sich die Partei ab 1952 vollständig. [1, 2]
Unterwerfung unter die SED: Auf ihrem 6. Parteitag im Oktober 1952 erkannte die Ost-CDU die „führende Rolle der SED“ offiziell und „vorbehaltlos“ an. Sie definierte sich fortan als „christlich-demokratische“ Kaderpartei, die den Aufbau des Sozialismus unterstützte. [1, 2, 3]
Die Funktion im Block-System: Die Hauptaufgabe der Ost-CDU bestand darin, als Transmissionsriemen („Blockflöte“) der SED zu dienen. Sie sollte bürgerliche Schichten, Christen und Handwerker, die der SED misstrauten, ideologisch auf Staatslinie bringen und in das sozialistische System integrieren. [1, 2]
Kollaboration mit der Stasi: Die Parteiführung arbeitete systematisch mit dem Ministerium für Staatssicherheit zusammen, um die eigene Mitgliedschaft zu kontrollieren und oppositionelle Regungen im kirchlichen Raum im Keim zu ersticken. Zahlreiche hochrangige Funktionäre und Abgeordnete der Ost-CDU waren als Inoffizielle Mitarbeiter (IM) für die Stasi tätig. Bis zum 40. Jahrestag der DDR im Oktober 1989 hielt die Parteispitze offiziell an dem Dogma fest, dass „allein der Sozialismus Sicherheit und Geborgenheit gewährleistet“. [1, 2, 3, 4]
2. Positionierung zum Mauerbau 1961
Die Führung der Ost-CDU unter dem damaligen Vorsitzenden August Bach positionierte sich uneingeschränkt solidarisch mit dem SED-Regime und verteidigte die Abriegelung der Grenzen im August 1961. [1, 2]
Offizielle Zustimmung: Die Abgeordneten der Ost-CDU stimmten in der Volkskammer geschlossen für die gesetzlichen Maßnahmen, die den Mauerbau und die totale Grenzschließung legitimierten. [1]
Propandistische Rechtfertigung: In Parteiorganen wie der Zeitung Neue Zeit und in offiziellen Erklärungen übernahm die CDU-Führung exakt die Diktion der SED-Propaganda. Der Mauerbau wurde als „Friedensmaßnahme“ deklariert. Ein offizielles Zitat des CDU-Hauptvorstandes aus dem Jahr 1961 lautete:
„Mit mustergültigen Maßnahmen hat die Regierung der DDR den Frieden gesichert.“
[1, 2]
Umgang mit Kritik: Der Bau der Mauer führte an der Parteibasis und bei christlichen Mitgliedern zu massiven inneren Konflikten, Austritten und Protesten. Die Parteiführung reagierte darauf mit internen Säuberungen, Disziplinierungen und der Denunziation von Kritikern bei den Sicherheitsorganen der DDR. [1, 3]
Erst im Zuge der friedlichen Revolution im Herbst 1989 (28. Oktober 1989) lossagte sich die Ost-CDU von der SED, legte ihre Rolle als Blockpartei ab und bekannte sich zu ihrer historischen Mitschuld. [1, 2]
KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen
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Ein herrliches Fest für IM Czerny - von der SED-Blockflöten-Ost-CDU - das war ! :
https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/newsletter-und-abos/bulletin/ansprache-von-bundeskanzlerin-dr-angela-merkel-794794
+++ Merkel hatte wahrlich vom "BESTEN" aus der OST-CDU gelernt ! q.e.d. +++
https://www.fr.de/politik/merkel-habe-etwas-verheimlicht-11279311.html
Merkel: „Habe nie etwas verheimlicht“
https://www.berliner-zeitung.de/article/angela-merkels-stasiakte-wieso-beleidigt-die-altkanzlerin-das-volk-10025212
DDR-Vergangenheit
"Angela Merkels Stasiakte: Wieso beleidigt die Altkanzlerin das Volk?"
"Demokratie lebt von Offenheit. Doch wenn Stasi-Unterlagen zu Angela Merkel unzugänglich bleiben, schwächt dies das Vertrauen in die staatlichen Institutionen weiter."
MEIN FAZIT :
Na, wer absolut & geschichtsfest "nichts zu verheimlichen" hat, der kann der Publizierung seiner Stasi-Akte doch völlig entspannt entgegen blicken ... oder etwa nicht ? !
Ex-MdB Roland Pofalla, CDU (s. oben) : "Was die Frage der individuellen Verantwortung ehemaliger FDJ- oder FDGB-Funktionären angeht, so muss man hier sicherlich den Einzelfall genau betrachten."
+++ JAAAAAH, Herr Pofalla : Genau >DAS< muss & wird "man" jetzt tun !!! +++
> ("Angst essen Seele auf.") <
MfG
MP
Vorsicht vor Leuten!
Ach der Pofalla, war das nicht dieses "Mutti" - Zäpfchen, das mit "so einer Scheisse" in Ruhe gelassen werden will, wie dem "Grundgesetz", dem Pispers die "Hackfresse" mit einem Baseball - Schläger zertrümmern will und das mit der semikriminellen Suckale, ebenfalls früher im Vorstand der an sich schon notorischen Deutschen Bahn, die Rolle als "Vorreiter" und "Gestalter" im Kontext von "Feminismus" und "Gleichstellung" in Wirtschaft und Politik verbindet? Das scheinen "Leute" zu sein, die besonders Artikel 3 Absatz 1 GG i.V.m. Artikel 20 Absatz 3 GG für "Scheisse" halten, diesen "Scheiss" - Gleichheitsgrundsatz in Verbindung mit dem "Scheiss" - Rechtsstaatsprinzip.
Wirklich leid tun in diesem, Ihrem Lande muss einem eigentlich nur jede/r , der dieses, mit Verlaub, ███████ nicht vergessen kann.
Herr / Frau MP, den Typ können Sie vergessen!
Re. : Herr / Frau MP, den…
Re. : Herr / Frau MP, den Typ können Sie vergessen!
"Den" vergesse ich sogar sehr gerne - aber IM Czerny und seine "Entdeckung" für Kohl nicht !
Wenn sich Kohls "Mädchen" im weiteren Verlauf als Günstling der Stasi erweisen sollte, was viele Menschen aus sehr vielen guten Gründen denken, dann Tschüss CDU im Osten (...und ggf. auch im Westen).
Die Nerven innerhalb der CDU liegen offenbar blank - und nackte Fakten werden bereits - unter üblen Beschimpfungen und unsäglichen Vorhaltungen - rotzfrech & brüsk - zurück gewiesen :
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/carsten-mueller/fragen-antworten/sehr-geehrter-herr-mdb-mueller-werden-oder-wollen-sie-ihr-rechtsausschuss-sich-ird
...andere Kollegen im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages sind hingegen freundlich & bürgernah - und verhalten sich insbes. rechtsstaatlich, wie man es als freier Bürger von seinen gewählten Vertretern zwingend erwarten darf ! :
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/stefan-moeller/fragen-antworten/sehr-geehrter-herr-mdb-moeller-werden-oder-wollen-sie-ihr-rechtsausschuss-sich-ird
Ps.:
...leider hat unseren hochgradig ambitionierten "Ossi-Sepp" offenbar der Mut verlassen :
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/sepp-mueller/fragen-antworten/sehr-geehrter-herr-mdb-mueller-ird-verlinkten-fragen/antworten-vom-28-290526-frage-ich-ergaenzend-werden-auch
...aber was will man von der Ost-CDU auch anderes erwarten, die leider NICHT NUR (!) "die Mauer in den Betonköpfen" bejubelt und aktiv befördert hatte ! q.e.d.
...dabei zeigte UNSER engagierter "Ossi-Sepp" doch schon so gute Ansätze - als (vergleichsweise) blutjunger Ost-CDU'ler "der neuen Schule" :
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/sepp-mueller/fragen-antworten/sehr-geehrter-herr-mdb-mueller-sind-sie-und-ihre-juengere-cdu-generation-aktiv-gewillt-stasi-im-verbindungen
Antwort 29.05.2026 von Sepp MüllerCDU
"Sehr geehrter Herr P.,
Ja — ich bin überzeugt, dass die Aufarbeitung möglicher Stasi-Verstrickungen umfassend, transparent und geschichtsfest erfolgen muss. Das gilt selbstverständlich auch für die Ost-CDU und ihre Geschichte in der DDR...
...Für meine Generation ist klar: Die Aufarbeitung der DDR-Diktatur endet nicht mit dem historischen Rückblick. Sie bleibt eine dauerhafte Aufgabe politischer Bildung und demokratischer Verantwortung."
Stasi
CDU
Bundestag
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Vamos a ver : der stete Tropfen höhlt die Betonköpfe der CDU !
MfG
MP
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