Die Mainstream-Presse und der öffentlich-rechtliche Rundfunk haben sich auf eine Medien-Masche eingeschossen. Weil ein Verbot der AfD insgesamt juristisch auf wackelingen Beinen steht und ein langes Verfahren einschließen würde, dessen Ausgang ungewiss ist. Und weil Millionen Wähler sich ihrer Partei beraubt fühlen und somit soziale Verwerfungen entstehen könnten, probiert man es auf anderem Wege.
Vorgegangen wird nach folgenden Kriterien:
Erstens: Das »Bündnis Sahra Wagenknecht« (BSW) wird medial gepuscht. Es wird positiv darüber berichtet. Der Partei wird in den Schlagzeilen viel Gewicht beigemessen [siehe HIER, HIER, HIER, HIER].
Zweitens: Es wird immer wieder darauf hingewiesen, dass das BSW eine Alternative für AfD-Wähler sei.
Drittens: Es wird in Dauerschleife darauf verwiesen, dass der Verfassungsschutz drei Landesverbände der AfD als rechtextrem eingestuft habe.
Viertens: Das angebliche »Geheimtreffen«, das keines war, und die angeblichen »Geheimpläne«, die nicht nicht exitieren, werden weiterhin unreflektiert und unkritisch in alle Artikel über die AfD eingeflochten, um es als Fakt erscheinen zu lassen.
AfD-Wähler, die auch alternative Medien lesen, hören und sehen, durchschauen das Spiel. Normale Bürger, die hauptsächlich Tagesschau gucken und Mainstream-Presse-Erzeugnisse lesen, durchschauen es nicht, weil ihnen die andere Seite fehlt.


Add new comment