Obwohl deutlich und klar geklärt ist, dass es sich beim Treffen in Potsdam um ein rein privates und somit nicht repräsentatives Treffen von wenigen Geschäftsleuten handelte, an dem auch sechs CDU-Mitglieder und vier AfD-Mitglieder teilnahmen, werden diese FAKE NEWS trotzdem weiterhin von den Mainstream-Medien verbreitet und kolportiert.
Dabei ist längst aufgeklärt worden: Es war KEIN Geheimtreffen. Es wurden KEINE Geheimpläne besprochen. Das Treffen war KEIN AfD-Treffen. Es hat in KEINER WEISE die Linie oder das Programm der AfD repräsentiert.
Correctiv hat seinen Artikel so suggestiv formuliert, dass ein völlig falscher Eindruck über die Inhalte entstand. Und trotzdem werden diese FAKE NEWS weiterhin von den Mainstream-Medien verbreitet und kolportiert
Es findet keine Korrektur statt, keine Relativierung, keine Richtigstellung. Das Gerücht wird verbreitet wie bei der Stillen Post und richtet damit Schaden und Verwirrung an.
Jetzt wurde Marine Le Pen in Frankreich mit den Gerüchten konfrontiert, dass die AfD angeblich Passdeutsche mit Migrationsgeschichte massenhaft ausweisen wolle — was in keiner Weise stimmt. Sie distanziert sich von diesen Ideen und von der AfD, falls diese Informationen zutreffen sollten. Klar: Als Präsidentschaftskandidatin von Frankreich kann sich nicht die Idee vertreten, dass französische Staatsbürger mit Migrationsgeschichte ausgewiesen werden sollen. Aber das will auch in Deutschland niemand. Es ist eine Lüge, die verbreitet wurde.
Die AfD fordert lediglich, dass der Bundeskanzler Olaf Scholz und die Innenministerin Nancy Faeser ihre eigenen Ankündigungen wahr machen, illegale Zuwanderer und kriminell gewordenen Migranten abzuschieben. Das ist mittlerweile in den meisten EU-Staaten Konsens.


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