Der italienische Innenminister der Lega sei der eigentliche starke Mann in Italien

Mainstream-Medien schüren Angst vor Matteo Salvini

Weil er endlich auf die Notbremse drückt und den Migrationsströmen Einhalt gebieten will, geraten die Mainstream-Medien in Panik. Salvini ist der neue starke Mann, der dem Establishment Paroli bietet.

»Trumpino« — so nennen die Linken und EU-Anhänger Matteo Salvini, den neuen Innenminister Italiens. Der »Spiegel« sieht in ihm ein »echtes Problem«, weil er zur neuen »starken Stimme für Europas Rechte« geworden sei. Der »Spiegel« meint, dass die »Rechtspopulisten« überall in Europa vor allem deshalb gewählt wurden, weil sie versprochen haben, die Migration nach Europa zu stoppen. Jetzt würden in vielen europäischen Staaten die »Rechten« den Ton angeben, nicht nur in Italien, sondern auch in Ungarn oder in Polen. Die Sprüche von Salvini, so der »Spiegel« weiterhin, würden gut zu Donald Trump passen. Am Ende wird im »Spiegel«-Artikel behauptet, falls Italien abdrifte, dass dies das Ende von Europa sei.

Das Ende von Europa? Vermutlich eher das Ende jener Idee von Europa, die die EU-Anhänger, Kulturmarxisten und Teile der Finanzindustrie mit Nachdruck vertreten. Wie so oft, so zeigt sich auch hier, wie eine Idee oder Ideologie verabsolutiert wird. Wehe dem, der widerspricht. Salvini, Kurz, Orban, Trump und viele andere haben nur gemacht, was ein natürlischer Schutzinstinkt einer jeden Gesellschaft ist, nämlich die überwältigende Massenmigration zum eigenen Schutz einzuschränken.Das haben auch die Dänen, Norweger, Australier und viele andere begriffen. Sogar in Schweden deutet sich ein Wandel in der politischen Landschaft an.

Sven von Storch

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