Deutsche Oligarchen-Mainstream-Medien wieder polarisiert

Mainstream-Medien in Panik wegen neuem Projekt von Steve Bannon

Wenn George Soros Milliarden in NGOs und Medien investiert, um seine Globalisten-Agenda umzusetzen, schweigen die Mainstream-Medien oder unterstützen das. Wenn die Gegenbewegung der Bürger Unterstützung von Bannon bekommt, kreischen die Mainstream-Medien laut auf.

Globalisten-Propaganda — anders kann man das Gebaren der Mainstream-Medien nicht mehr bezeichnen. Dass jemand wie George Soros 18 Milliarden Dollar in die Tätigkeiten seiner vielen NGOs investiert hat, um die Welt auf Globalisten-Kurs zu bringen, war kaum der Kritik wert. Das wurde fast bewundernd hingenommen.

Doch wenn sich die Bürger in Europa und Nordamerika gegen diesen Wahnsinn wehren, dann ist von Populisten die Rede. Nun ist diese elitäre Heuchelei wieder auf die Spitze getrieben worden. Denn die Mainstream-Medien äußern sich entsetzt darüber, dass Steve Bannon, der ehemalige Berater von US-Präsident Donald Trump, sich nun in die europäische Politik einmischen will und die Protestbewegungen der Zivilgesellschaft unterstützen will. Die »FAZ« titelte sogar: »Ein Schurke für Europa«. Manche linke Politiker fordern sogar ganz frech sogar mit Slogans »Bannon bannen« ein Einreiseverbot für den Amerikaner.

Steve Bannon war der Chef-Stratege in Trumps Wahlkampf gewesen. Und er war sichtlich erfolgreich. Bannon weiß, wie die Mittelschicht tickt und was die Bürger bewegt. Das hat Trump bei seinem Wahlkampf enorm geholfen. Nun befürchten die Mainstream-Medien in Europa einen ähnlichen Effekt.

Sven von Storch

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