Die USA erhöhen den Druck auf Nicolas Maduro. US-Vizepräsident Mike Pence erklärte, dass die Zeit gekommen sei, »das Maduro-Regime zu beenden« [siehe Berichte »Handelsblatt«, »Zeit-Online«, »Welt-Online«]. Laut Pence arbeite Washington an einem »friedlichen Wechsel« in Venezuela. Die Zeit der Worte sei vorüber, nun müsse die Zeit der Taten folgen.
US-Präsident Donald Trump hält sich die Option eines militärischen Eingreifens offen [siehe Bericht »n-tv«]. Doch wolle man eine friedliche Lösung vorziehen. Maduro beschwört dagegen die Gefahr eines Bürgerkrieges in seinem Land [siehe Berichte »FAZ«, »Zeit-Online«].
Am vergangenen Donnerstag hatte bereits das EU-Parlament die EU-Mitgliedsstaaten dazu aufgerufen, den venezolanischen Parlamentspräsidenten Juan Guaidó als Interimspräsidenten des Landes anzuerkennen. Einige EU-Staaten hatten dem Maduro-Regime ein Ultimatum gestellt. Maduro hat dieses Ultimatum zurückgewiesen.


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