Wahnsinn und Willkür in der Tyrannei

Maduro völlig durchgedreht_ Venezuela soll dieses Jahr Weihnachten am 1. Oktober feiern

Maduro spielt sich auf wie Kim Jong-un und übt sich in Selbstherrlichkeit. Jetzt will er sogar Weihnachten verschieben. Im Fernsehen erklärte er, dass Weihnachten nun am 1. Oktober sei.

Nicolás Maduro regiert als brutaler Diktator in Venezuela: Seine Wiederwahl ist von massiven Betrugsvorwürfen überschattet, die Oppostion wird unterdrückt, Andersdenkende werden brutal verfolgt, die Geheimpolizei überwacht die Bürger, die Presse wird zensiert, die Bürger leben in Armut, die Inflation erschwert den Alltag, die Korruption breitet sich aus, niemand ist seiner Haut und seines Lebens sicher.

Da muss gute Stimmung her: Maduro spielt sich auf wie Kim Jong-un und übt sich in Selbstherrlichkeit. Jetzt will er sogar Weihnachten verschieben. Ja, richtig: Nicolás Maduro will das zweithöchste Fest der Christenheit in diesem Jahr einfach um zwei Montate vorverlegen. Im Fernsehen erklärte er, dass Weihnachten nun am 1. Oktober sei.

Warum? Was soll der Unsinn? Ganz einfach: Er will die Stimmung im Lande ablenken. Denn die Vorwürfe und die Wut gegen ihn in der Bevölkerung steigen von Tag zu Tag. Per Dekret werden nun in allen öffentlichen Gebäuden Venezuelas Weihnachtsdekorationen angebracht.

Sven von Storch

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Comments

Johannes Friedrich

22.01.2026 | 10:43

In Deutschland hat man allerdings den Eindruck, daß Weihnachten tatsächlich schon Anfang Oktober wäre, wenn man in den Geschäften bereits Weihnachtssachen sieht und diese auch tatsächlich schon gekauft werden.

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