Der Druck auf den Despoten Nicolas Maduro wurde in den vergangenen Wochen und Tagen national und international immer größer. Besonders die USA haben den Druck erhöht. Rückendeckung erhält er dagegen aus Russland.
Jetzt soll er nach Angaben der russischen Nachrichtenagentur Ria Nowosti sich zu Gesprächen mit der Opposition bereit erklärt haben. Er sei bereit, sich mit der Opposition an den Verhandlungstisch zu setzen, um des Friedens und der Zukunft des Landes Willen [siehe Bericht »FOX News«].
US-Präsident Donald Trump meldete sich mit einem Statement zu Wort. Seiner Ansicht nach sei das teilweise Einknicken von Maduro auf die US-SAnktionen und die Verhinderung von Öleinnahmen zurückzuführen. Doch die Opposition Venezuelas werde nach wie vor unterdrückt. Parlamentspräsident Guaido werde von der venezonalischen Gerichtsbarkeit verfolgt. Trump geht von weiteren Massenprotesten gegen Maduro aus.
Auch die EU hatte Maduro mit einem Ultimatum unter Druck gesetzt.
Die Verhandlungsbereitschaft, die Maduro nun zeigt, bezieht sich allerdings nur auf das Thema neuer Parlamentswahlen, nicht auf neue Präsidentschaftswahlen [siehe Bericht »n-tv«].
Er soll wörtlich gesagt haben: »Wenn die Imperialisten neue Wahlen wollen, müssen sie bis 2025 warten.«


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