Nach Berichten der »New York Times« und »Bild-Zeitung« hat der linke Despot Nicolas Maduro Todesschwadrone ausgesandt, um Kritiker und Oppositionelle zu jagen. Es handelt sich um Spezialeinheiten der Polizei, die nicht zögern, scharf zu schießen. Während der letzten Proteste sollen auf diese Weise mindestens 40 Menschen getötet worden sein. Dies berichteten Menschenrechtsorganisationen.
Auch bei Razzien wird radikal vorgegangen. Ein Trupp der Polizei-Spezialeinheit habe am Sonntagmorgen den 18-jährigen Yonaiker Ordóñez aus dem Schlaf gerissen, ohne Begründung in einen anderen Raum gezerrt und ihn dort getötet. Dies berichtete seine Schwester gegenüber der »New York Times«.
Die Todesschwadrone versuchen, an bestimmten Kritikern oder Demonstrationsteilnehmern Exempel zu statuieren, um so die Bevölkerung einzuschüchtern. Doch die lässt nicht locker und geht in immer größeren Zahlen auf die Straße.
Maduro hat inzwischen Verhandlungsbereitschaft demonstriert, aber gleichzeitig klar gemacht, dass er nicht auf sein Präsidentenamt verzichten will.


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