Doch nun lässt der sozialistische Despot Nicolas Maduro auch die Grenzen zu Brasilien schließen [siehe Berichte »Welt-Online«, »Spiegel-Online«, »Handelsblatt«].
Auch die Grenze zu Kolumbien soll nun vollständig abgeriegelt werden, was vielleicht wegen der naturräumlichen Bedingungen nicht möglich sein wird, aber an den wichtigen Verkehrswegen doch einen gewissen Effekt haben wird, denn schwere Lastkraftwagen, die mit Hilfsgütern beladen sind, können nicht ohne Straße durch den Dschungel fahren. Fußgänger können bisher noch die Grenze überqueren. Aber auch das soll bald von den Militärs unterbunden werden, wie Maduro ankündigte.
Zuvor Hatte Maduro bereits alle Häfen schließen lassen, so dass die Schiffe nicht mehr auslaufen können. Auch die Wege und der Schiffsverkehr zu den niederländischen Karibikinseln Curaçao, Aruba und Bonaire wurden geschlossen. Sogar der Luftverkehr ist für Hilfslieferungen gesperrt,
Momentan scheint immer noch ein Großteil der venezolanischen Armeeführung hinter Maduro zu stehen. Die Armee ist nach Angaben der Maduro-Regierung an allen Grenzen einsatzbereit.


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