Das Leben wird für Millionen Spanier immer schwieriger: Bauern können ihre Höfe und Betriebe nicht mehr aufrecht erhalten, den Arbeitern reicht der Lohn nicht mehr, die Familien sind überschuldet, die Energiepreise schießen in die Höhe, Rohstoffe und Lebensmittel aller Art werden teurer, die Steuern und Abgaben können nicht mehr gestemmt werden.
Am Wochenende haben über 150.000 Spanier, hauptsächlich Bauern landwirtschaftlicher Vereinigungen, in Madrid ihrem Frust Luft gemacht. Sie fordern die Regierung auf, die Steuern und Abgaben zu senken, den Bauern und Arbeitern zu helfen und für moderate Energiepreise zu sorgen sowie etwas gegen die Inflation zu tun. Die Bauern kamen zum Teil mit ihren Traktoren in die spanische Hauptstadt.


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