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Die großen Unruhen in den Vereinigten Staaten beherrschen die Nachrichtenwelt. Gerade in Deutschland berichtet das Medien- und Politik-Establishment darüber besonders einseitig und unausgewogen.
Im Rahmen des neuen Freie-Welt-TV-Formates »von Storch am Puls« trifft Beatrix von Storch den US-Army-Veteran, Unternehmensberater und Autor Steven Kuhn, der uns als Amerikaner und Insider eine umfangreiche Einsicht auf die Geschehnisse in den USA gibt.
US-Präsident Trump und die Mehrheit der US-Bürger sehen in der Antifa eine Terrororganisation
Steven Kuhn erklärt, dass seiner Einschätzung nach die Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung hinter dem Plan des US-Präsidenten Donald Trump steht, linksradikale Gruppen wie die Antifa als Terrororganisationen einzustufen.
Schon seit Jahren gibt es von verschiedenen Seiten Versuche, die Antifa als Terrorgruppe einzustufen und entsprechend zu behandeln. Besonders seit der Wahl von Trump zum US-Präsidenten ist die Antifa massiv in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung in den USA gerückt. Vorher waren sie dort nur eine Randgruppe. Doch seit der Wahl Trumps haben die linksradikalen Aktivisten wohl Gelder und Ressourcen bekommen, um verstärkt aktiv zu werden. In den USA, aber auch anderswo, lasse sich erkennen, so Kuhn, dass die Antifa-Gruppen quasi wie paramilitärische Truppen agieren und Unruhe stiften. Ein Problem sei, dass die Presse die Antifa verharmlose oder indirekt unterstütze. So gewinnt die Antifa Aufwind, sowohl in den USA als auch in Deutschland.
Steven Kuhn geht davon aus, dass Trump bei der kommenden Wahl wiedergewählt wird. Doch ein großer Teil der Mainstream-Medien, der Multi-Media-Konzerne und der Internet-Konzerne versuche, mit aller Kraft, konservative Meinungen im Internet zu zensieren oder als »rechts« darzustellen. Kuhn sieht darin den letzten verzweifelten Versuch eines Teils der Eliten und Medien, ihre Macht und ihren linksliberalen Meinungs-Status-Quo zu erhalten.
Obamagate schlimmer als Watergate
Beatrix von Storch und Steven Kuhn diskutieren auch den Skandal rund um das Schlagwort Obamagate. Barack Obama hatte Dienste des FBI, der NSA und der CIA missbraucht, um die Wahlkampfkampagne von Donald Trump auszuspionieren. Nicht nur das: Die Obama-Administration hatte ebenfalls alle anderen Kandidaten der Republikaner ausspioniert. Selbst als das Wahlergebnis schon feststand, ging die Spionage weiter — also eine Aktion des tiefen Staates gegen den gewählten Präsidenten, zumindest solange Obama noch offiziell im Amt war.
Weil Michael Flynn Donald Trump über diese Vorgänge informierte, wurde er von Trump als Nationaler Sicherheitsberater eingestellt. Doch die Institutionen rächten sich, indem sie ihm Fallen stellen und Kontakte ins Ausland nachsagten. Die führte zu »Russia-Gate«. All dieses wurde inszeniert, um dem neu gewählten Präsidenten Donald Trump zu schaden. Die deutschen Medien haben von all diesen Ereignissen nur einseitig berichtet. In den USA haben zumindest die konservativen Medien wie »FOX News« über all diese Entwicklungen berichtet.
Kulturkampf in den USA: Kulturmarxisten gegen die Bürger
In den USA missbraucht das sogenannte linksliberale Establishment die Bürger, indem einzelne Bevölkerungsgruppen gegeneinander aufgehetzt werden — alles nur um dem amerikanischen Präsidenten zu schaden. Trumps Gegner versuchen, alles zu tun, um ihre Macht und ihre Privilegien zu erhalten und um Trump an der Umsetzung seiner Politik zu hindern. Sie wollen den korrupten Status Quo erhalten und haben deswegen einen Kulturkampf angezettelt, der das Land spaltet.
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