Umgang mit Kritikern des Great Reset sollte eine Warnung sein

Maaßen über Great Reset_ Naive Utopie oder verfassungsfeindliche Ideologie_

Maaßen: »Wenn ich Texte über den ›Great-Reset‹ lese, bin ich mir unschlüssig, ob es sich bei den Anhängern um naive Utopisten oder um Verfassungsfeinde handelt. Die Kernfrage ist, wie geht diese Bestrebung mit Menschen um, die sich weigern, dieser Ideologie zu folgen.«

Schon häufiger hat der ehemalige Präsident des Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, die Pläne des »Great Reset« verurteilt [siehe Bericht auf »Freie Welt«].

So äußerte er vor wenigen Wochen:

»Jeder, der von einem ›großen Reset‹ oder einer ›großen Transformation‹ träumt, muss wissen, dass dies als Kriegserklärung gegenüber der freiheitlich-demokratischen Grundordnung verstanden werden kann.«

Doch mittlerweile werden viele Texte im Internet von Zensoren als »Verschwörungstheorien« angegriffen. Dabei nehmen die meisten Kritiker nur auf das Bezug, was Klaus Schwab und andere wichtige Persönlichkeiten auf dem Weltwirtschaftsforum äußern.

Doch die Art und Weise, wie schon jetzt Kritiker des »Great Reset« diffamiert werden, lässt tief blicken, wenn es um das freiheitliche Demokratieverständnis von Big Tech, NGOs und so manchen Regierungsbehörden geht.

Auf Twitter kommentierte Maaßen die Lage folgendermaßen:

»Wenn ich Texte über den ›Great-Reset‹ lese, bin ich mir unschlüssig, ob es sich bei den Anhängern um naive Utopisten oder um Verfassungsfeinde handelt. Die Kernfrage ist, wie geht diese Bestrebung mit Menschen um, die sich weigern, dieser Ideologie zu folgen.«

Sven von Storch

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