»Der Ausdruck rechts wird heute inflationär verwendet, um Personen auszugrenzen.«

Maaßen kritisiert deutsche Mainstream-Medien_ Sie berichten oft nicht über Migranten-Gewalt

Hans-Georg Maaßen sieht sich und viele Mitbürger zu unrecht in die rechte oder gar extremistische Ecke gedrängt. »Nur weil man die Klimapolitik und die Migrationspolitik kritisiert, nur weil man Bedenken hat, was einige Punkte der Sicherheitspolitik angeht, ist man nicht automatisch rechts.«

Hans-Georg Maaßen sieht sich und viele Mitbürger zu unrecht in die rechte oder gar extremistische Ecke gedrängt. In einem Interview mit der »Rheinischen Post« erklärte er:

»Nur weil man die Klimapolitik und die Migrationspolitik kritisiert, nur weil man Bedenken hat, was einige Punkte der Sicherheitspolitik angeht, ist man nicht automatisch rechts. Der Ausdruck rechts wird heute inflationär verwendet, um Personen auszugrenzen und um sich mit den Sachargumenten nicht auseinandersetzen zu müssen.« [Siehe »Rheinische Post/PR-Online« und »Welt«]

Der ehemalige Verfassungsschutz-Präsident kritisiert die deutschen Mainstream-Medien. Sie würden oftmals tagelang nicht über wichtige Ereignisse der Migranten-Kriminalität berichten. Er würde oftmals erst durch Medien wie RT (Russia Today) oder die NZZ (Neue Zürcher Zeitung) von solchen Ereignissen erfahren.

Hans-Georg Maaßen ist entschiedener Gegner der Merkel'schen Migrationspolitik und Mitglied der rechtskonservativen Werte-Union innerhalb der CDU.

Sven von Storch

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